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„Sie berſten beinahe vor Neid und Eiferſucht dar⸗ über, daß er in jeder Beziehung ſo hoch über ihnen ſteht.“
„Der da? Nun das iſt mir der Rechte. Stelle einmal einen von den verdammten Ausländern mit ihren haarigen Geſichern, aus denen ſie wie eine Eule aus einem Epheubuſch herausgucken, neben einen kräftigen, geſunden Engländer, der ſich nicht wie die Pariſer Affen ſchämt, ſein Geſicht zu zei⸗ gen!“ erwiderte der beleidigte Ehemann und ver⸗ ließ das Zimmer in einer zornigeren Gemüthsſtim⸗ mung, als ſeine Frau je zuvor an ihm geſehen.
„Eiferſucht, reine Eiferſucht!“ ſagte Lady Fitz⸗ warren bei ſich ſelbſt. Mais wimporte. Das ſoll mich nicht abhalten, mit dem angenehmen, bezau⸗ bernden duc zu kokettiren. Was für ein prächtiger Mann! Er äußerte verwichene Nacht, er würde dieſen Abend blos zu dem Geſandten gehen, um mich zu treffen. Ich muß geſtehen, er trieb ſeine Aufmerkſamkeiten allerdings etwas weit, er drückte mir die Hand, als er mich an meinen Wagen führte und fragte, ob ich nie in das bois de Boulogne fahre, wo er beſtändig reite. Und da ſagte ich ihm halb und halb zu des anderen Tags hinkommen zu wollen. Wahrhaftig, er iſt äußerſt einnehmend — ach!— und könnte einem Mann gefährlich werden.“
Lady Wellerby und ihre Tochter hielten ſich zu der feſtgeſetzten Stunde bereit, die Marquiſe von
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