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„Beauregard,“ erwiederte die Lady.
„Du biſt reich genug, um Dir ſo viel Blu⸗ men zu kaufen, als Dir beliebt, Livy, und brauchſt Dir von dem geckenhaften Franzoſen keine verehren zu laſſen. Sein Betragen gegen Dich kommt mir, ſeitdem er vorgeſtellt wurde, ſehr zudringlich vor, und ich habe mir vorgenommen, es ihm bei der erſten, beſten Gelegenheit zu ſagen. Ich mag nicht zuſehen, wie ein Anderer meinem Weibe den Hof macht.“
„Außer Dir, der von den phienséances nicht das Geringſte weiß, wird wohl Niemand glauben, daß in den Aufmerkſamkeiten des duc gegen mich etwas Unziemliches liege.“
„Bien, was?“ fragte Fitzwarren mit verlegener Miene.„Gib dem Ding jeden franzöſiſchen Na⸗ men, der Dir gefällt, ich leide nicht, daß Du zum Geſpräch und ich zum Gelächter von ganz Paris werde, das kann ich Dir ſagen. Erſt geſtern habe ich ein paar von den ſauberen Burſchen bei dem Geſandten darüber plaudern und lachen hören, wie ſie den geſchniegelten und gebügelten Franzoſen die ganze Zeit um Dich herumſchwänzeln ſahen. Einer davon ließ ſich verlauten:„Schau, der duo treibt ſein altes Geſchäft; er macht ſich an jede Englän⸗ derin, die ihm unter die Füße kommt, bis er ſie in aller Leute Mäuler gebracht hat.
„Die einfältigen Menſchen!“ rief die Lady.
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