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Es thäte mir wehe, wenn ich ihnen das Herz ſchwer machen und erklären müßte:„Ihr habt eine liebloſe Tochter, die Euch wo möglich nie wieder zu ſehen begehrt.“ Ja, der Teufel ſoll mich holen, eher noch würde ich gerade heraus mit ihnen reden, ſo ſauer es mich ankäme, als erlogenes Zeug vor⸗ bringen, was Du oder ich erfunden hätte, um ſie zum Beſten zu halten.“
„Ich habe gar nichts dagegen— au contraire, Du thuſt mir einen Gefallen, wenn Du ihnen ſagſt, daß ich es mit dem, was ich mir ſelber ſchulvig bin, nicht verträglich halte, den Umgang mit ihnen fortzuſetzen, nachdem ſie ſich ſo ſehr er⸗ niedrigt haben, daß ſie mit ihrer widerlichen Freun⸗ din, der Lady Mountſerrat, dem Gegenſtand des Gelächters von ganz Paris zuſammenleben.“
„Un bouquet pour Madame la Comtesse de la part de Mons. le duc de Beauregard,“ meldete einer der Bedienten und behändigte der femme de chambre einen ſehr ſchönen, kunſtreich und ge⸗ ſchmackvoll geordneten Blumenſtrauß.
„Was für herrliche Blumen und wie ſinnig und zart von dem duc, dem ich zufällig letzte Nacht meine Vorliebe für dieſelben zu erkennen gab,“ be⸗ merkte Lady Fitzwarren.
„Wie heißt der Burſche von Franzoſen?“ fragte ihr Mann mit einem nichts weniger als freundlichen Geſicht.
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