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ſeiner Wirthin bemerkte und, um nicht ſeines Robbers für die Nacht verluſtig zu gehen, denſel⸗ ben zu beſeitigen wünſchte, trat hier in's Mittel und ſagte, ſobald ein gewiſſes Ereigniß Statt ge⸗ funden hätte— dabei blickte er von Lord Fitz⸗ warren auf ſeine Tochter— wolle er eine Geſell⸗ ſchaft ausdrücklich in der Abſicht geben, um Lady Mountſerrat mit der ganzen beau monde von Nea⸗ pel bekannt zu machen.“
„Nun, das iſt recht freundlich von Ihnen, das muß ich ſagen, Mylord, und ich bin Ihnen dafür ſehr verbunden; aber es iſt am Ende nicht mehr als billig, denn ich habe ja auch den ganzen ver⸗ wichenen Abend mit Ihnen Whiſt geſpielt und doch lag mir nicht ein Pfifferling an den Karten. Aber eine Hand wäſcht die andere, und wenn die Lady mich nicht in Geſellſchaften bringt, ſo ſpiele ich auch nicht mehr Whiſt, das kann ich Sie ver⸗ ſichern.“
Dieſes plumpe und uneingewickelte Geſtändniß erregte den Widerwillen der Frauenzimmer im höch⸗ ſten Grade, aber es bewies auch dem Lord Wel⸗ lerby, daß er ohne ſeine Vermittelung in Schaden gerathen wäre, darum warf er einen zornigen und vorwurfsvollen Blick auf ſeine Frau, die ihn in ſolche Verlegenheit gebracht hatte.
Das Whiſt wurde dieſen Abend wieder vorge⸗ nommen und als Lord und Lady Wellerby ſich
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