Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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Tochter bei ihm, die ſich recht unverſchämt gegen mich benommen haben, aber ich ſagte ihnen meine Meinung, daß ſie es gerne beſſer gehabt hätten. Es fiel dem Lord Alexander Beaulien ſogleich ein, daß die zwei Frauenzimmer, auf welche Frau Maclaurin anſpielte, Frau und Fräulein Sydney ſein müßten; und doch waren beide ſo wohl er⸗ zogen und zurückhaltend, daß er nicht begreifen konnte, wie ſie mit dem rohen und gemeinen Weibe vor ihm in Händel hätten gerathen ſollen. Der Gedanke daran, daß ſie Zeugen davon geweſen, mit welcher Thorheit und Unkenntniß der Verhält⸗ niſſe ſie ſich betragen hatte, und welche Folgen daraus für ſie erwachſen waren, brachte ſeinen Aerger auf's Aeußerſte, und dies zeigte ſich auch ſo augenſcheinlich in ſeinen Mienen, daß Frau Maclaurin es bemerkte und ſagte:Ach, ich ſehe, daß Sie zornig ſind über die Frauenzimmer, die ſo frech gegen mich waren, aber laſſen Ste's gut ſein, ich gab ihnen hinaus, denn ich bin nicht auf's Maul gefallen und weiß mir ſchon zu helfen, wenn mein Blut in Wallung kommt; ich habe ihnen ein paar unangenehme Wahrheiten geſagt, die ſie nicht ſo ſchnell vergeſſen werden, dafür bin ich gut. Was hat denn den Wortwechſel zwiſchen den Frauenzimmern und Ihnen veranlaßt, wenn ich fragen darf? ſagte Lord Alexander Beaulieu. Nun ich ſagte zu der älteren davon ein paar