Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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Worte in aller Artigkeit, denn ich wollte mich ein wenig mit ihr unterhalten, da ſie auf dem Erker ſtand, welcher an den meinen ſtieß; aber, werden Sie es glauben, ſie hatte die Unverſchämtheit, mir den Rücken zu wenden und keine Antwort zu geben. Sie können leicht errathen, daß ich mir das nicht ruhig gefallen ließ, denn ich wußte wohl, daß ich mehr Geld habe als ſie. Und das war an der Verſchiedenheit unſerer Wagen, Kleider und Juweleu leicht abzunehmen. Sie hatte nicht den geringſten Schmuck an ſich, außer eine kleine, einfache Vor⸗ ſtecknadel, die ihr Halsband zuſammenhielt, kurzum, ſie war elend angezogen, und da las ich ihr den Text und das wird ihr geſund ſein. Dann fing ihre Tochter an, vornehm zu thun, ſah mich ganz naſeweiß an und rieth ihrer Mutter, ſie ſollte nicht mit mir ſprechen, da ſagte ich denn auch ihr die Meinung.

Lord Alexander Beaulieu wurde darüber ſo böſe, daß er faſt wünſchte, Strathern möchte das händelſüchtige Weib nicht aus den Händen der Polizei losgemacht haben; ſie aber glaubte, ſein Grimm werde wegen der Beleidigungen rege, die man ihr angethan, daher blickte ſie ihm zärtlich in's Geſicht, klopfte ihn auf die Wange und be⸗ hauptete, er ſei ein lieber, lieber Mann.

Was werden Frau Sydney und ihre Tochter von dieſem Weibe halten, dachte er,und von