Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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398 mantring mit ein paar Zeilen von meiner eigenen Mache würde dazu am beſten paſſen.

Welcher Einfall! rief Lord Alexander Beaulien mit unverhehltem Verdruß.So etwas dürfen Sie ſich gar nicht beigehen laſſen. Das käme höchſt unſchicklich heraus.

Und warum denn? fragte Frau Maclaurin ärgerlich.Wenn mir Jemand einen Dienſt er⸗ weiſ't und das hat der Herr gethan, da ich deſſelben recht benöthigt war ſo gehört es ſich doch, und es kann nur anſtändig herauckommen, wenn ich ihm meine Dankbarkeit beweiſe. Beſtimmt hört er, daß ich reich und im Stande bin, ihm für ſeine Gefälligkeit etwas Hübſches zu ſchenken, und wenn ich das nicht thue, ſo hält er mich für gemein und knauſerig.

Sie müſſen ſich in dieſem Falle ganz von mir leiten laſſen, meine ſchöne Freundin, verſetzte Lord Alexander Beaulien.Sein Sie veiſichert, daß es höchſt unanſtändig wäre, wenn Sie dem Herrn, von dem ſich's handelt, ein Geſchenk zu⸗ ſchicken wollten; Sie ſetzen ſich dadurch ſchwerem Tadel aus und es wäre für mich recht ſchmerzlich, wenn ein ſolcher meine künftige Gemohlin träfe.

Nun, wenn Sie es ſo haben wollen, ſo will ich Ihrem Rathe folgen; aber mir kommt es jetzt ſo vor, als müßte ich dem Herrn etwas dagegen thun. Es war eine vornehme Frau und ihre