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iſt das Schwert ſeines Sohnes und der Brief mit der To⸗ vespoſt in Glas und Rahmen angebracht. Brief und Degen ſind die letzten, nicht am wenigſten geehrten Penaten der Halle geworden;— der Sohn iſt in die Reihe der Vorfahren eingetreten.
Nicht weit von meinem Onkel ſitzt Mr. Squills und be⸗ zeichnet die phrenologiſchen Abtheilungen auf einem Gyps⸗ abguß, den er nach einem Schädel der auſtraliſchen Einge⸗ bornen angefertigt hat— ein unheimliches Geſchenk, das ich ihm ſeiner ausdrücklichen brieflichen Bitte gemäß nebſt einem ausgeſtopften Wombat und einem großen Bündel Sarſaparille mitbrachte.(Zur Beruhigung ſeiner Patien⸗ ten will ich im Einſchluſſe bemerken, daß der Schärel und der Wombat— letzterer iſt ein Thier, welches zwiſchen einem winzigen Schwein und einem kleinen Dachs die Mitte hält — nicht mit der Sarſaparille zuſammengepackt waren) In einiger Entfernung ſteht offen, aber unbenützt das neue Pianoforte, an welchem, ehe mein Vater ſein vorbereitendes Hem erſchallen ließ und ſich zu dem großen Buch niederſetzte, Blanche und meine Mutter ſich alle Mühe gegeben haben, mich in den Kanon von der Krähe und Dohle einzuüben — eine vergebliche Mühe trotz aller ihrer ſchmeichelhaften Verſicherungen, daß ich einen ſehr ſchönen Baß habe, wenn ich ihn nur ausbilden wolle. Zum Glück für die Zuhörer⸗ ſchaft iſt dieſer Verſuch jetzt aufgegeben worden. Meine Mutter iſt eifrig mit dem neueſten Tapetenmuſter beſchäf⸗ tigt, auf welchem ein rothbackiger junger Troubadour unter einem ſalmfarbigen Balkon die Laute ſpielt, während zwei


