y
von den Orderungen( do, Maß
Entwickelungen. vonch unendlich groß. wird, sobald die Größe& wird, nach deren steigenden Potenzen die Ac Reihe fortschreitet, so ist Zen –ß der Grad der Function 2 von d, also der Grad der zwischen 2, d. bestehenden Gleicheng in Bezug auf x. est Wir können jetzt sagen: Wenn d+ 1–6–570 ist, so giebt es eine ratiGrade Art, und
onale Fanction
von.
x, y
σ
man.
sämmt, daß
zwar kann. liche Werthepaare( 1,4)) willkürlich geben, für welche die Function& 11. Ordnung) werden soll, sowie 5 Paare, für die sie- O werdresa Im Allgemeinen sind die& übrigen Paare, für die die Function – Owe der dadurch bestiment, so daß& algebraische Gleichungen zwischen den Werthen bestehen, für welche sie Dover& wird; so wie auf im Allgemein nen der Grad d4 ½& nicht sein kann. 110 Ist die Gleichung E( x, y)= 0
Von.
we
N
in der normalen Form, und soll F( x, y) so unendlich groß. von der ersten Ordnung werden für werden für die Werthepaar den ( 70, 70),( X1, J.),...)( He), welche endlich, verschieden und nicht singelände sein sollen, dagegen verschwinden für die ebenfalls endlichen und jenen, sowie unter einander verschiedenen Paare( 49),( 4),( 1,3), für wobei d# 1-6= 570 vorausgesetzt wird, so können wir Foxy)- 1+ de la Ge( 18.9)}, er Ceine willkürliche Constante und&( 318) –(& Bugge) ist, setzen, und es ist: E. c. Onde),-,..., Z.( 190; Esq( xy)-1,..., Esl Q( x, y) –1. Aus diesen Gleichungene ergiebt sich: z und( 1) as die Determinante ist, welche aus dieser
Wo
Σ
C₂=
Wo..
f( x, y)
=
+ r
"
( 0140) 49......)( Ferrier),
( X, Y)+8) ( x'y')
" Pery)
hervorgeht, ... 0,1,..., t. Also ist F( x, y)= c( – St E X 9( 814)).
wenn man für( Xa, G.),)..( da, Jading; Pa( x( y),..., Pa( xy)) einsetzt retß.
nu
in
y


