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UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 - Principien der Theorie der analytische Functionen - UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 : Vorlesungsnachschrift von Moritz Pasch / Karl Weierstraß
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à Σ( n- g)-( n- 1)

mensentlichen singulären Werthe bilden, und jetzt. , so kann man eine rationale Function von Fund& bestim wegen, welche von der ersten Ordnung unendlich groß. wird fürdett gegebene Werthegavon( 4,1), die unter einander verschieden sind. entsprechen, und für Seine ganderen Paare, sobald d+ 1&& ist. Diese Function kann noch der Bedingung unterworfen werden, für di–& verschiedene Paare

Frisch und nicht singulären Werthen

von d

verschwinden; dann ist sie bis auf einen constanten Factor völlig will gestimmt, und es können die übrigen Paare, für die sie etwa noch verschwindet, nicht mehr willkürlich angenommen werden. Zahl& wird nicht gerändert, wenn man statt der Gleichung f( x, 4) reige eine Gleichung&( 5, 1)= 5 niment, wo§ eine lineare Fanction vond, eine rationale Function.

Die.

rich von§ ist.

von.

n

deutige Femition.

Lund& und eine Sie wird segar nicht geändert, 5.7 als

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zwei ratir,

nale Fonitionen von x, y(§= F( x, y), 9 N( 29)) einführt und dadurch ender die Gleichung 9( 5, 1) –8 erhält, sobald nicht bloß jedem Werthepaare 1,9) ein Paar( 5,4), sondern auch umgekehrt, entspricht, deh. sobald wie es im Allge­auch 3,& rational ausdrückbar sind durch 5,71 in meinen der Fall ist.( Zum Beweise bediene man sich der Eigen den Raug wählenschaft, die& nach dem vorigen. mische Riemann: Klasse) der Femtion

Satzi hat.)

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Man komm.

S

Besteht zwischen d.,& die allgemeine Zweichung Uten Grades, so it l- 1, die 1-0, also sel, also& –0. Besteht zwischen 4,& die allgenteine Gleichung ten Grades, so it l= 1,1-0, folglich 1–6 und& –1.

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