Handschrift 
UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 - Principien der Theorie der analytische Functionen - UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 : Vorlesungsnachschrift von Moritz Pasch / Karl Weierstraß
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n

100 Als Beispiel diene die Gleichung c( x- 4)"( x- 9)"...( x- a), bei welcher wir annehmen müssen, daß es keinen gemeinschaftlichen Theiler der

eine.

m

m1

n

my

n

you,

Indem wir

Ver

Ver.

zen Zahlen M., Me,... Mr giebt. Es sei m₁+ mat...+ M₁= L= n. 10 und so ganze, Zahl; so ist 9 28 Ve( 1-4)*( 1-2)...( 1-2) nun unter( 1–2) 2 die Entwickelung nach dem binomischen Sätze stehen, erhalten wir aus dieser Form nach fallenden Potenzen.

-

von.

, und

n

verschiedene Reisen für g, sicher

Convergent,

n

der Betrag

x- a

n

vond größer ist als der größte enter den Beträgen von a, a,..., Aar, songwri divergent. Ist a kein sirgulärer Werth, so liefert die Anwendung die der Binomialformel auf, y= Vc( a- as)."( a- a).(# 4)...( 14) die Entwickelungen vong für die Punkten, welche als jeder der Ptänkte&,..., är. Um nach Potenzen. wickeln, setzen wir von Vc( a an)»( a az)».( a ax)» ( 1)( 1)...( 1) Costafo

dadurch wird. P( x- a)

y=

einen.

Werth.

C( x- a) eine nach ganzen positiven Potenzen. Reise ist, welche convergirt, so lange

A) Az)...) Ap..

( x- 9)

mi

n

Indem.

пичи

hier,

arua

näher liegen, von X- A, zu

03

mr

=

Mr

ent, mit

=

Caly

wn

von&& fortschreitende wh

am& näher ist, als jeder der Pünkte such relativ prim sind, für reſ Werthe J

wenn M, unde

die everschiedenen Werthe setzt, erhält

man die

welche hier nur eine Gruppe bilden. Haben wunde einen größten gebe gemächschaftlichen Theiler 1 und ist w– thn,

a

M

l

n=

lo, so hat

man.

y=

+ V₂

( x- 9)»( 1+( x- 2.) P( x 01), worie de 0, 1, 2,...,( 1 zu setzenzstvalso 1 Grig der

gen von je& Werthen 2. Da für

* die Werthe

( 3)

y

pon

XP

weder 0 nochß und cle

unter einander verschieden sind, so ist 40) ²( 41-41) ²( 4-14)" Aw

хар

хар**( n- 1)

eine vond verschiedene Constante, also 4( 1) rom Grade pe( n- 1).

fürd 8.