wenn man
Von
n
8. auf einem Teil
in
einen bestimmten derzugehörigen Werthe annimmt. Sind die Enpunte fro , u nicht singulär, so gelangt man, in do mit einem bestimmten Warg she Yo ausgehend, unter stetiger Veränderung zu einem Werthe&, welcher We einer der Werthe von& für 1–8, ist. Man kann ferner beweisen, daß, sie zwei Werthexanon,( X, Yo) red( X., Y.), beliebig giebt und X, 4, nicht singuläre Prekte sind, es immer möglich ist, von d. auf e 96 solchen Wege nach u, zu gehen, daß& in 7, übergeht!( Es sei nämlich 8,( 4, 4.) eine der in der Umgebung von d. geltenden& Reihen, Reihen, and 92( 7, 8), z( x, x),... Cr( x, xo), wo run alle daraus für die Umgebung vondo ab geleiteten Reisen( welche ebenfalls zu jenen& Reisen gehörenze Geht- ein wir irgend einer dieser& Reihen aus, so erhält man alle übrigen and Ver keine anderen. Wenn man nen man nun auf einem bestimmten Wege aus Reihen solche ableitet, welche in der Umgebung vond gelten, so erhält. man Sverschiedene Reisen G.(*,&.), dx( x, d),... Or( X, Ka), und diese gehören zu den in der Umgebung vond, die Wertheron& därztet, der lenden Reihen. Wählt man einen anderen Weg, so erhält Iman diesel. ben& Reisen, nur vielleicht in anderer Aufeinanderfolge. Es ist sche also zu zeigen, daß den ist. Zuspemmetrische Fenction. 9.( x, xo), 82( x, xo),...) Pr( X, Xo) nach steigenden Potenzen von X – X. in eine Reise F( α,&.) entwickelt; so bestimmt diese im Neise eine eindeutige Fruction von d, welche überall den Charakter einer rationalen Fenation hat, da sie auch in den singulären Pünkten der nicht unbestimmt ist. Diese Famation ist eine rationale Function von d, weil sie im Unendlichen bestimmt ist. Folglich kann man eine Gleichung
diesen.
auch
p
non
dem Ende derke
am
sich irgend eine ganze ann
Gleichung sten.
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