Handschrift 
UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 - Principien der Theorie der analytische Functionen - UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 : Vorlesungsnachschrift von Moritz Pasch / Karl Weierstraß
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Wenn in jedem zweier contimmerlichen Bereiche, welche ein Contierum, gemeinschaftlich haben, eine analytische Frection definirt ist, und beide Fenationen in dem gemeinschaftlichen Continuum übereinstimmen, so ist dadurch. alytische Funktion für den Bereich definirt, welcher& von allen Pänkten jener beiden ersten gebildet wird. hat mit diesen die Bereich ein Dritter ein Contium gemeinschaftlich und ist in demselben 9. eine analytische Function definirt, welche in dem Continum mit der bisher vorhandenen Finction überrastimet, so ist die Frmition noch weiter ausgedehnt, u. s. f. Ist also in jedem u. s. J. Ist also in jedem zweier continmirlichen ka Bereichen, welche Nichts gemeinschaftlich haben, eine analytische Fruition. definirt, und kann man ebensolche kareiche ita, etc,..., ita po angeben, W daß et, mit it ein Contömum gemeinschaftlich hat und sich in A, eine Fraction definiren läßt, welche in diesen Continuum mit der in it da, de finirten übereinstimmt, daß ferner ets mit dem von A undets gebil,& daten Bereiche ein Continuum gemeinschaftlich hat und sich in As eine für dieses Continuum mit der in tundet, existirenden übereinstim mende Function defindren läßt, u. s. f., und daß schließlich B mit dem von A, dt,..., dte gebildeten Bereiche ein Continuum gemeinschaftlich hat; in welchem die in letzterem Bereiche vorhandene Kunction mit der in Definirten übereinstimmt, so kann, man die in eit und B definire de tensumtionen als Theile einer Fanction betrachten. Jetzt wird do ein beliebiger Prakt& innerhalb von At mit einem beliebigen L B durch eine Linie verbinden lassen, welche ganz inner, 3– halb des nunmehr für die Frmation erhaltenen bereichs verläuft.

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