Handschrift 
UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 - Principien der Theorie der analytische Functionen - UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 : Vorlesungsnachschrift von Moritz Pasch / Karl Weierstraß
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mt

man

die obere.

Grenze.

man

a

Summe&, und man kann zeigen, daß kein Werth von& größerals& ist, und daß es, wie nahn vor a auch eine Zehla annehmen mag-, zwischen à undα wenigstens einen Werth rondt giebt. Diese Zahl& nennt von 1. Kann auch negative Werthe annehmen, dich so ist dasselbe Verfahren auf die absoluten Beträge derselben anwendbar, sie nicht beliebig groß werden können. Dadurch findet man auch für& eine obere und eine untere Grenze. Kann& unendlich praße positive Werthe annehmen, so nenntman&& die obere Greige! Ebenso kann die untern Grenze.

My

2

D

Sum

2

my

Live

deb

ße.

+1

wann

-

D

sein.

Sind d., die zwei beliebige( woelle) Werthe der Veränderlichen& und kanne dieselbe alle zwischenliegenden annehmen, so sagen wir: Die

zon

Werthe Es sai

wilden eine statige Folgen

Wein.

eine reelle veränderliche Größe, die stets zwischen& ridtlingt, und teine zweite mit ihr so verbundene, daß zu jedem Warthe gehört. Es werde nun vorausgesetzt, daß der absolute Betrag man die Strecke von 0 bis 1 in Ngleiche

Werth.

Von

zwa

für die darin

von't die untere Grenzes hat. Theilt. Intervalle, so giebt es ein erstes derart, daß die Werthe enthaltenen Werthe von 11 die untern Grenze& haben. Ist dies das( mi) te, « A. Folglich giebt es un ses unter den aufe

so setzen wir-

n

a.

Dann.

is a

=

19

folgenden ganzen Zahlen eine erste st darart, daß Q An; dieselbe Eigen, schaft habe& in Bezug auf so, u. s. s. Es sei&-&- α, Ag- Ap= α,... z so hat die Rüche&&&&& zt... eine Samme&, und wir setzen&+ 2= A. Mom sieht mun leicht, daß es, wie klein auch Ssei, zwischen a Fund Ard Werthe giebt, end daß die untern Grenze der zugehörigen Werthe vonk Null ist.

von

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