Handschrift 
UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 - Principien der Theorie der analytische Functionen - UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 : Vorlesungsnachschrift von Moritz Pasch / Karl Weierstraß
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ist, daß er sich von keinem anderen lärvenpunkte aus durch einen kreis der bezeichneten Art erreichen läßt. Die auf einen solchen folgenden machen aber dann keine Ausnahmes. Es ist daher nur mus eine endliche zu Anzahl Pänkten denkber, die sich mit in nicht verbinder lassen ohne daß die Carve geschnitten wird. Mit Hülfe des Gesagten

von.

-

zeigt man, daß zwei beliebige innere Punkte

Linie.

mande sich durch eine

verbinden lassen, welche die Bärve nicht schneidets Dasselbe erhellt auch für zwei äußere.

Alle äußeren Punkte haben die Garakteristik 0, wie inneren

entweder alle+1 oder alle- 1.

a

,

de

um& einen der

Von einem Punkte von dem sich auf die obige Weise nicht zeigen. läßt, daß man ihr mit i verbinden kann, ohne die Curve zu schneiden, kann man es folgendermaßen nachweisen. Wir beschreiben. Kreis, der die Curve nur in 2 Pünkten da,& schneidet, und so, daß jeder kleinern Kreis nicht öfter schneidet, and construiren den Punkt. J= d,& de –a. Dann schweidet die Gerede( AG) denkreis in 2 Punkten bet , d, welche( wie leicht zu zeigen ist) auf verschiedenen der beiden durch&., da entstandenen Kreisstrecken liegen. Wir können alhe annehmen, daß& ein innerer Punkt ist. Punkt ist. Verkleinert man dem Radius des Kreises stetig, so nähert sich& dem festen Pünkte a stetig, ohne die Curve zu überschreiten. Damit ist das Mittel gegeben, em von einem beliebigen inneren Punkte nach a zu gelangen, zu

ohne die Curve

zu überschreiten.

man nun

Men kann, ohne die Charakteristik der bärve in Bezug auf einen Bet