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wing so könnte man die Größe a – Kaß auf unendlich viele Artenze Null machen, dis unendlich viele Zahlen angeben, mit denen sich nicht dividiren läßt. Daher anzunehmen. – Der Elemente kund i wollen wir uns nur zur Darstellung aller zahlen. aller Zahlen bedienen und mit Weglassung der Einheit& Die Form arßi allgemein festhetzen. – Bei mehr als liken wäre die Division nicht allgemein durchführbar
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zwei Grändelemen
erenn.
Geanetrische Anwendung. – Zwei Strecken nennen wir gleich, sie gleich lang und parallel seid und auch in der Richtung überimstimmen. Nimmt man von einem Pänkte aus zwei beliebig gerichtete Straßen&, ß und deren entgegengesetzten, so kann man
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von.
jede ihm ausgehende Strecke in derselben Ebene ersetzen durch zwei zu andoparallele und als deren Summe bezeichnen. Der Einfachheit wegen nehmen wir& undß senkrecht zu einander und gleich lange Denn ist es leicht, alles über Summe und Product Gesagte auf die Geometrie zu übertragen.
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der Erste, der die Sache rein arithmetisch erfaßte, war Fauss( s. Die 10 2. Abholg. über bigendratische Reste und die Selbstanzeige).
Im Folgenu werden wir den aus der Anschauung sich ergebenden Begriffen und Sätzen der Geometrie, um ihren Gebrauch in der Analiches zu rechtfertigen, analytische substituirent Unter einem Punkte worden wir jede complexe Zahl ärßi, unter einer Linie eine stetige Folge von Punkten verstehen. Eine solche läßt sich durch die Form& ltrip( t) repräsentiren, wo t eine reelle Veränderliche,&( 1) und&( 4) reelle. Frictionen bedeuten. – Früherer, späterer Punkt. –– Geschlossene Linien


