Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer 31
lerie der Initiativen“ Finzelpersonen, Gruppen, Vereinen und Institutionen die Chance, ihre aktuelle Arbeit zur Brinnerung an die NS-Zeit vorzustel- len. Hier war die Lagergemeinschaft Auschwit? gut vertreten.
In unserem Abschnitt der„Initiati- ven-Galerie“ konnten wir die wichtig- sten Eckpunkte unserer Arbeit auf ei- ner anschaulichen Textbahn erläutern. LGA-Mitteilungsblätter waren zum Mitnehmen ausgelegt und ebenso Ausdrucke eines Interviews mit unse- rem Vereinsgründer Hermann Rein- eck aus dem Buch„Einer muss über- leben“. Das Buch selbst sowie weitere relevante Literatur lagen im uns zuge- teilten Regalfach zur Finsicht bereit. All dies hat die KGA einer breiteren Offentlichkeit bekannt gemacht und hat uns zugleich im Net?werk der ein- schlägigen Initiativen im Frankfurter Raum verortet.
Auch im Folgeprojekt des Histori- Schen Museums Frankfurt ist die KGA reprãsentiert. Unter dem Motto„Er- innerungskultur 2.0“ wurde in Koope- ration mit dem Institut für Stadtge- schichte, dem Jüdischen Museum Frankfurt und der Stiftung Brinne- rung, Verantwortung und Zukunft ei— ne dreiteilige digitale„Gedächtnis- Plattform“ erstellt. Diese enthält auch Links zu Initiativen wie der Lagerge- meinschaft Auschwitz.
Die„Gedächtnis-Plattform“ unter dem URE www.frankfurt-und-der- ns.de bietet einen zentralen Zugang zu vielen relevanten Angeboten und Ver- anstaltungen von Museen, Archiven, Forschungseinrichtungen und Initiati-
¶Rundgänge
öberblickstour vom Historischen Museum zum Börneplatz
Frinnern an die MS-Futhanasie am Gröberfeld Hauptfriedhof
ven. Unter eben letzterer Kategorie, etwas weiter unten auf der Homepage angesiedelt, gibt es einen direkten Link zur LGA-Webseite.
An anderer Stelle findet man eine Verbindung zum Portal des Instituts für Stadtgeschichte, wo unter www. frankfurt933-1945.de mehr als 620 Artikel mit etwa 1.100 Bildern sowie ergänzende Audio-Dokumente einge- schen und gehört werden können. Hier soll das sich ständig erweiternde Wissen über die NS-Zeit in Frankfurt


