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(2009) 2/2009. Dezember 2009
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10 Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer

zu geleiten. DeesKalierendes Verhalten veilens der Einvatzleitung war ah diesem Zeilpunkt nicht mehr erennbar zitier- te die Tageszeitung Kreisanzeiger Ver- treter des Bündnisses.

Beim Marsch abseits der Innenstadt konnte diebraune Kolonne-eine jun- ge Teilnehmerin trug eine Jacke mit der AufschriftBraun is beautiful- nur we- nigen Anwohnern ihre Parolen entgegen plãrren. Oft wurde ihnen lauthalsHaut bloß ab zugerufen. Bei der Abschluss- kundgebung am Bahnhof hörte sich das Hãufchen der nur noch weniger als hun- dert NPD-Pemonstranten- gut abge- Schirmt von mehr als doppelt so vielen Polizisten · Reden ihrerFührer an. Bundesvorsitzender Udo Voigt dankte ausdrũcklich der Polizei, dass sie das De- monstrationsrecht für seine Truppe durchgeset?t hat. Scheinheilig kündigte er an, sich beim hessischen Landesvor- stand dafür einzusetzen, dass die für den 24. und 31. Dezember angekündigten Demos abgesagt werden, damitunsere

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Großes Polizei-Aufgebot hindert Gegendemonstranten auf der Kaiserstraße in die Nähe

Poliꝰisten an Heiligabend und Silvester nicht arbeiten müssen.

Jörg Krebs, Landesvorsit?ender der NPD Hessen, munterte seine Partei- freunde auf mit dem Satz,Wir sind zwar wenige, aber wir haben einen Willen und eine gemeinsame Weltanschauung. Er Sah sich zudem bemüßigt Zu behaupten: Wir sind keine Faschisten. Es gab in Deutschland nie Faschisten. Ergänzend rief er auf die in zig Meter entfernt hin- ter Poliꝰeiabsperrungen stehenden Ge- gendemonstranten Zeigend:Die HFaschi- Sten stehen dort drüben. Von der Poliꝰei wurden die NPMler schließlich in die S-Bahn zur Abfahrt begleitet, während der Bahnhof für andere Fahr- gäste gesperrt war.

In einer späteren Pressemitteilung Stellte das Wetterauer Bündnis gegen Rechtsextremismus fest:Viele Men- schen haben gezeigt: Braun hat in Friedberg keinen Platz. Die Kaiser- Straße blieb NPD-frei.

Hans Hirschmann

Zum Treffplatz der NPD-Anhänger zu kommen.