ERERN:
RE Dee ni nen
TERROR ETERELEINEEFEINERFORFEREOVE KOENNEN
Lebt er: Syrisch und Altchaldäisch! sind
Ihm offne Briefe. Abend findet ihn und Morgen
Sinnend über den krausen Hieroglyphen.
Mit den Jahren zugleich an Werte zu. Und eine Weisheit nur: die Religion, Nur eine Weisheit, das ist: Adonai?.
Der starre Gott, der harte, der die Sünden Der Väter rächt bis in das vierte Glied,
Das war sein Gott. Wie auf der Spiegelfläche Der Atem, wie die Träne, die ein Kind weint, Ingleichen kommen, gehn und schwinden hin Vor ihm in raschem Laufe die Geschlechter. Und er befand, daß alles wank hier sei,
Nur zwei beständig: er und Adonai.
Wortkarg, finster schweigend, schlummerte ihm Unter den Augenlidern eine Welt:
Die Welt, die grenzenlose, des Gedankens,
In Nacht gehüllt, in Blitzesschein getaucht.
Er mied die Lebenden, so wie sie ihn.
(Ja, schon gehört’ er kaum noch unter sie.) Doch wo ein Sterbender im Endkampf lag,
Da kam er, ob gerufen oder nicht,
Und die ringende, los sich reißende Seele,
Aus der Gewißheit, die im Aug’ ihm glänzte,
1 Das Syrische hat so gut wie keine jüdische Literatur, nur christliche. Was Kiß unter Syrisch versteht, ist fraglich. Ebenso Die alten jüdischen Werke sind entweder hebräisch oder aramäisch(eventl. chaldäisch zu nennen), geschrieben. Die Schriftzeichen sind stets
ist Altchaldäisch eine ganz unsichere Bezeichnung.
dieselben: die hebräischen.
* Im Text wird bis auf den Schluß(vorletzte Zeile) immer Jehova gebraucht, so auch als Titel. Doch siehe die Anmerk, auf
So wie der Wein, denkt er, so nimmt die Weisheit
L


