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Buchenwald : Mahnung und Verpflichtung ; Dokumente und Berichte / herausgegeben von dem Inernationalen Buchenwald-Komitee .... Redaktion: Prof. Dr. Walter Bartel [und 7 weitere]
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baracken, eine Turnhalle(später Kino!), Häftlingsküche, Wäscherei mit Bade- räumen, Effektenkammer, Kantine, Krematorium und andere Objekte im Lager. Gleichzeitig, teilweise schon früher, wurden außerhalb des Lagerzaunes für Zwecke der Kommandantur ebenfalls Holzbaracken gebaut, die als Adjutantur, Verwaltung, Politische Abteilung, Unterkünfte für SS-Führer, Blockführer und Mannschaften, Kantine, Führerheim, Bad, Werkstätten(Schneiderei und Schuh- macherei) dienten. An Massivbauten gab es das Kommandantenhaus, die Kom- mandanturgaragen, die Hauptwache und das Postamt. Im Truppenbereich wurden folgende Massivbauten aufgeführt: Heizwerk-Nord, Heizwerk-Süd und fünf Kasernen, Lebensmittelmagazin, Transformatoren-Station, SS-Revier, Musikzug, Waffenmeisterei, Pferdestall und alle Objekte der Truppengaragen, an denen moderne Eisenbetonkonstruktionen Verwendung fanden. Als Holz- bauten wurden einstöckigeHundertschaften für Mannschaften, Stabsgebäude, Ledigenführerheim und Kammer gebaut. Das Wirtschaftsgebäude ist voll- ständig aus Holz errichtet worden. Hierzu gehörten zwei Lagerbaracken. Weiter bauten wir in luxuriöser Ausführung das Haus für den Kommandanten und daneben noch andere neun Holzhäuser auf massiver Untermauerung. In der Nähe dieser Häuser wurde der Falkenhof mit einer Reihe von Boxen und Käfigen errichtet. Außerhalb des Lager- und Truppenbereichs standen die Gebäude der Zentralbauleitung und Massivbauten sowie Holzbaracken des Baulagers.

Im Juni 1942 wurde mit den Arbeiten am Bau des Rüstungswerkes Buchen-

wald begonnen. Die SS-Leute trieben die Häftlinge zu einem wahnsinnigen Arbeitstempo an. Viele Kameraden wurden von ihren Arbeitsstellen tot ins Lager gebracht. Im Herbst 1943 nahm man die ersten Hallen und im Frühjahr das gesamte Werk in Betrieb. Es waren 13 große Werkhallen mit allen dazu er- forderlichen Nebengebäuden. Genauso wie um das Häftlingslager wurden auch um das Werk ein elektrischer Zaun angelegt und 13 Wachttürme gebaut. Für die im Werk angestellten Zivilisten wurden fünf Holzbaracken gebaut. Im Februar 1943 ordnete der Reichsführer SS an, daß von Weimar nach Buchenwald eine Eisenbahn gebaut werden sollte, und als Termin der Fertigstellung wurde der 21. Juni 1943 genannt. An diesem Tag fuhr auch der erste Motorwagen von Weimar nach Buchenwald, aber der Bau ist nie fertiggestellt worden. In Regen und Schnee, bei größter Hitze und allen Witterungsverhältnissen ausgesetzt, mußten Kameraden lange bis in die Nacht hinein am Bahnbau arbeiten. Viele haben ihre Gesundheit und viele auch ihr Leben dabei eingebüßt.

Es ist selbstverständlich, daß auch Straßen und Wege mit größter Eile gebaut wurden. Außerhalb des Häftlingslagers mußte alles so schnell wie möglich fach- gemäß hergestellt werden. Für Arbeiten am Wegebau innerhalb des eigentlichen Häftlingslagers stand kein Material zur Verfügung, und auch die Arbeitskräfte mußten besser ausgenutzt werden als zu Arbeiten innerhalb des Lagers. Im Lager mußten die Häftlinge die Straßen und Wege in ihrer freien Zeit, das heißt nach Arbeitsschluß und sonntags, notdürftig in Ordnung bringen. Es wurde aber auch noch in weiterer Umgebung gebaut(Weimar, Klein-Obringen

1 Vgl. S. 31.

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