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entlangrollte. Durstig, hungrig und müde fuhren wir dem unbekannten Ziel entgegen...
Nach 7stündiger Fahrt wurde Weimar sichtbar... Hinter Weimar ging es jetzt die Landstraße nach dem Ettersberg hinauf. Unheimliche Stille des tiefen Waldes, Gewehre in Anschlag. Es ist einfach nicht zu schildern, wie sich die Kameraden gegenseitig mit den Augen verabschiedeten. Ein Ruck des Last- wagens— Gebrüll, das zum Aussteigen aufforderte. Schwarze Kisten, die Särgen ähnlich sahen, standen auf dem alten Appellplatz. Die erste Rede des größten Verbrechers, des Kommandanten Koch, war:„Wer hier nicht pariert, der wird erschossen, Seht euch die Schweine an, die dort in den offenen Särgen liegen!- So geht es jedem von euch roten Lumpen.“
Durst, Durst und Hunger begleiteten uns in die Baracken. Die Berufs- verbrecher trieben uns mit Drohungen in die halbfertigen Unterkünfte, die uns schon vorausgegangene Transporte, ungefähr 400 Antifaschisten, aufgebaut hatten und die uns mit einem Schluck Wasser helfen wollten. Sie trieb man mit Knüppeln in die Baracken. Der Blockälteste, der Antifaschist Fischer, wurde zu dem Bock geschleppt und bekam 25 Stockhiebe. Die Lichtenburger waren nicht verwöhnt, aber jetzt erst begann, das fühlten wir alle, die schlechteste Periode der Sklaverei. Hungrig und durstig legten wir uns rings um die Baracken auf dem Boden schlafen. Die SS-Banditen, die Schießerlaubnis hatten, benutzten sie zur Genüge.
Der Appell des ersten Tages begann um 4 Uhr morgens.—
Arbeitseinteilung.— Der berüchtigte SS-Hauptsturmführer Weißenborn übernahm die Einteilung der Arbeitskolonnen.„Steinbruch II zum Steine- tragen! Laufschritt!“— So ging es hin und her durch die Kette der SS. Ein Toter in unserer kleinen Kolonne von 50 Mann war das Ergebnis. Wir mußten mit ungenügendem Werkzeug schanzen. Der Steinboden unseres Hügels war hart; trotzdem mußte bei dem Bewässerungskommando 8m Boden in einer Tiefe und Breite von je 1,60 m aufgeworfen werden. Das konnte nicht geschafft wer- den. Einer mußte dem anderen helfen,— es war Kameradschaft. Der Geist unter uns war gut. Schläge, Entbehrungen, Baumhängen lösten sich gegenseitig ab.
Strafestehen bis tief in die Nacht hinein bei kleinsten Vergehen...„Grüne 1 waren geflohen. Der Appell verzögerte sich, es wurde Mitternacht, es graute der Morgen, immer noch stand der größte Teil der 2000 Lagerinsassen. Es wurde
Sur 10, 11, 12-Uhr. Nach 18stündigem Stehen gab es Salzhering und Kartoffeln, aber kein Wasser. Der größte Schlag stand uns noch bevor. Fünf Antifaschisten wurden auf verschiedenste Art umgebracht, als Geiseln für die Ausreißer, darunter der Kamerad Fischer.
Das Lager wuchs. Die Arbeiten mußten immer noch beschleunigt werden. Das Kommandantenhaus und die Kasernen sollten bewohnt werden. Die Zahl der SS-Banditen nahm ständig zu; immer wieder wurden neue Kasernen ver-
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ı Berufsverbrecher(BV), die durch einen grünen Winkel gekennzeichnet waren.
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