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Zu den bereits vorhandenen Erlebnisberichten, die unmittelbar nach dem 11. April 1945 geschrieben wurden und zum Teil in dem 1946 herausgegebenen „Bericht des Internationalen Lagerkomitees“ Verwendung fanden, kamen eine Reihe wertvoller, hier zum erstenmal veröffentlichter Aussagen. Mehr als hun- dert Zeugen der Ereignisse sind zu Wort gekommen. Die Berichte einzelner konnten überprüft, von anderen Teilnehmern der gleichen Ereignisse bestätigt, nötigenfalls korrigiert werden. Auf diese Weise wurde die Dokumentation im besten Sinne des Wortes eine kollektive Arbeit, und alle Autoren haben einen verdienstvollen Anteil. Eine Reihe Berichte und Mitteilungen konnten nicht ab- gedruckt werden, da sie W iederholungen bringen oder den Rahmen der Doku- mentation gesprengt hätten. Die Herausgeber schätzen die Mitarbeit auch dieser Kameraden, bitten aber um Verständnis für die notwendigen Kürzungen.
Der besondere Wert dieser überprüften Erlebnisberichte liegt in der Darstel- lung der vielseitigen Formen des Widerstandskampfes. Die strenge Konspiration der illegalen Arbeit gab der SS keinen Einblick in die antifaschistische Tätigkeit, deren Ergebnisse für sie zwar sichtbar wurden, deren Träger sie jedoch nicht fassen konnte. Deshalb finden wir in den SS-Dokumenten kaum Aussagen über den Widerstandskampf. Alle Repressalien der SS scheiterten an der Tatbereit- schaft des internationalen antifaschistischen Aktivs, für Leben und Freiheit zu kämpfen.
Die zum Abdruck gekommenen Dokumente der SS stammen aus den ver- schiedensten Prozessen wegen Verbrechens an der Menschlichkeit und aus eini- gen Archiven.
Die Herausgeber danken insbesondere dem Institut für Marxismus-Leninis- mus beim Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Berlin, und der Zentralkommission zur Untersuchung der Naziverbrechen in Polen, Warschau. In beiden Archiven fanden sie wertvolle Materialien, die zum großen Teil erstmalig veröffentlicht werden.
Die Redaktion nahm bei den SS-Dokumenten außer offensichtlichen Schreibfehlern keine Veränderungen vor. Bei Originalen wurden Stempel in eckige, handschriftliche Vermerke in runde Klammern gesetzt. Unterstrei- chungen im Original blieben bei der Wiedergabe unberücksichtigt. Rundschrei- ben zentraler Dienststellen der SS an Lagerkommandanten wurden nur einmal mit dem vollständigen Briefkopf abgedruckt. Bei den Erlebnisberichten ehe- maliger Häftlinge bemühte sich die Redaktion um wortgetreue Wiedergabe, Korrekturen wurden nur dort vorgenommen, wo es sich um nachweisbare Irr- tümer der Berichter handelte. Notwendige Kürzungen, zumeist durch Wieder- holungen verursacht, sind jeweils durch Punkte angezeigt.
Die Dokumentation berichtet über das KZ Buchenwald und seine Außenlager. Was dort an faschistischen Verbrechen geschah, wiederholte sich in allen Kon- zentrationslagern innerhalb und außerhalb der deutschen Grenzen. Die Ver- brecher trugen andere Namen, aber das Verbrechen blieb das gleiche: Die Vernichtung von Millionen Menschen in Todesfabriken.
Der Widerstand der Häftlinge, getragen von den erhabenen Ideen der
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