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6 N {N a bei a Zu den Er lionen deutschen Patrioten entgegengebracht wird. Sie besuchen die Gedenk- 11. April Ei stätten der Ermordeten, legen in Ehrfurcht Kränze nieder und vereinen sich im Bericht ii stillen Gedenken mit den ehemaligen Widerstandskämpfern aller Nationen, mit Reihe za vi den Hinterbliebenen, den Witwen und Waisen. Sie sind sich einig in der Ver- dert Ze } pflichtung, die Jugend aller Völker zum Kampf für den Frieden, für das gut- ne nachbarliche Zusammenleben zwischen allen Nationen zu erziehen. konn| Im Westen Deutschlands kamen jene Konzernherren, die einst Hitler in den nötigen Sattel gehoben haben, bald wieder in den Besitz ihrer vollen Macht. Wie schon be zweimal in diesem Jahrhundert, erheben deutsche Imperialisten Anspruch auf ei die Weltherrschaft. Je stärker ihre ökonomische Macht, je größer ihr politischer gedru Einfluß auf den gesamten Staatsapparat der Bonner Bundesrepublik, um so men aggressiver wird die chauvinistische Propaganda gegen die Deutsche Demokra- Kanera tische Republik, gegen die Nachbarstaaten Deutschlands, gegen die Sowjet- Derb union, gegen das gesamte sozialistische Lager. Junger Als hätte es nie eine Verurteilung der Nazipartei, der SS und der SA durch derilleg: das Nürnberger Tribunal gegeben, erheben heute die ehemaligen Hitlergene- deren E rale, Wehrwirtschaftsführer und SS-Offiziere ihre Stimme. Sie diffamieren die fassen k antifaschistischen Widerstandskämpfer, zerren sie vor die Gerichte und sperren den Wie sie ein, wobei die Verurteilung durch die Gerichte in der Zeit des Faschismus schaft de als strafverschärfend angesehen wird. kämpfen Damit die Menschen nie vergessen, was der Faschismus war und was er Die z wieder sein könnte, wenn ihm die Volksmassen nicht durch ihren Widerstand schieden den Weg versperren, wurde dieser Dokumentenband zusammengestellt. gen Ard Der Gedanke hierzu liegt viele Jahre zurück. Er wurde auf einer Tagung des Die H Internationalen Buchenwald-Komitees im Juni 1956 zum Beschluß erhoben und mus bei durch die unmittelbare kameradschaftliche Hilfe des Komitees der Antifaschisti- Berlin, ı schen Widerstandskämpfer in der Deutschen Demokratischen Republik Wirk- Polen, V lichkeit. Auf drei Arbeitstagungen nahm die Internationale Redaktionskommis- großen” sion zum Gesamtplan der Dokumentation, zu den Prinzipien der einzelnen Die| Kapitel Stellung und sichtete das vorliegende Material. Bei der Materialsamm-„, Schreibf lung entwickelte ein Studentenzirkel am Institut für Deutsche Geschichte an der in eckig Karl-Marx-Universität Leipzig große Initiative. Vorhandenes Material wurde chungen gesichtet, archivarisch geordnet, die Literatur zu einer Bibliographie zusammen- ben zen! gefaßt. Die von den Studentinnen Christa Persch und Ilse Schulz, den Studenten mit dem Klaus Drobisch, Wolfgang Klier, Günter Köhler, Heinz Kühnrich, Horst La- maliger schitza, Hans Ohls und Otto Seifert angefertigten Diplomarbeiten waren für die Korrektı Auswahl der Dokumente und ihre Zusammenstellung eine wertvolle Hilfe. Die tümer d Redaktionskommission dankt allen Teilnehmern des Studentenzirkels für ihre holunge Bereitschaft, ihren Fleiß und ihre Gründlichkeit in dem frohen Bewußtsein, daß DieD die Generation von morgen das Erbe des Freiheitskampfes der Völker zu heben, Was doı zu wahren und zu schätzen weiß. zentrati Die Studenten hatten für ihre Arbeit einen ausgedehnten Schriftwechsel mit Dreher ehemaligen Buchenwaldhäftlingen geführt, mündliche Besprechungen protokol- Vernich, larisch festgehalten und sich bemüht, Originalmaterialien ausfindig zu machen. Den 10
Uhr A Rn run N N R a BI HEHE KAHN AN Hunt AURERNEREREENE HRRUTEHENIENTNRNEENTKENERRICHHHRRNHHERTRHENETE NETT. MIETE HRCHTURRENT Hr MY Hyithhhhhrr:


