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Die Endlösung : Hitlers Versuch der Ausrottung der Juden Europas 1939 - 1945 / Gerald Reitlinger ; ins Deutsche übertragen von J. W. Brügel
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I| NN DER ENDLOSUNG!|

N, berichtet Prinz E Ütend verurteilen Rathfall® verant.

ERSTES KAPITEL 2. DIE KRISTALLNACHT

- Himmler vor dem Abend des 9. überhaupt nicht informiert war,

daß er die Aktion mißbilligte und deshalb derVerfügungstruppe seiner Leibgarde für zwei Tage Kasernenarrest befahl 22, Das hat - viel Wahrscheinlichkeit für sich, denn Himmler liebte keine Ver- schwörungen und hat sich während der Unterdrückung des soge- nannten Röhm-Putsches am 30. Juni 1934 das Ereignis, das ihn an die Macht gebracht hatte im Hintergrund gehalten. Die

ganz Deutschland [Chrichten über dig pie Vorfälle in der

en gesetz Befehle, die erhalten geblieben sind, beweisen nur die Mitwir- S; um sich des" kung Heydrichs an der Aktion, und von Heydrich konnte man es für Maßnahmen

ce, ohne weiteres annehmen, daß er über den Kopf seines Vorgesetz- n Beraubung|" ten hinweg handelte.

April des Jahres' Obwohl Reinhard Heydrich der wirkliche Architekt der Endlösung pgrome auch selbt 7 war, die die Spuren seines Geistes noch lange nach seinem Tode alen in der Parkei trug, war sein Name am 19. Oktober 1938 außerhalb des inneren saker unter Röhms Parteikreises wenig bekannt. Dieser fanatischste aller Rassisten eg der$$ zur ein- hatte wenig Züge eines nordischen Helden an sich, und das blieb möglich gemacht. nicht unbemerkt er war damals 34 Jahre alt, hochgewachsen, e Bereiche der Re- hatte lange, scharf geschnittene Gesichtszüge, aber ein merkwür- ur auf Grund der dig feminines Gesicht. 1934 hatte ein Bäcker in Halle behauptet, Juldet worden, die daß Heydrichs Vater, der Dresdner Musiklehrer Bruno Heydrich, ländischen Mächte!' der Sohn einer Jüdin war. Daraufhin wurde erzählt, daß der Chef am 29. September" des Sicherheitsdienstes, um alle Spuren zu verwischen, seiner en. Wenn das die Großmutter einen neuen Grabstein setzen ließ, auf dem der ıs der 55 werden?* Name Sarah ausgelassen war??. ırome in$zene ge- Heydrich begann seine merkwürdige, sich zunächst im Verborge- lutionären Leiden- nen abspielende Karriere im Jahre 1931, als er plötzlich die 2, so hatte die$| Dienste der Marine und den Posten als Chef des Nachrichten-

Himmler alles von dienstes der Ostseeflotte verließ. Angeblich hat Admiral Raeder ler die besten pr| ihn zu diesem Schritt wegen einer Affäre mit der Tochter eines , erfuhr von Gin-| Marinebaurates gezwungen. Wenige Monate später gewann er

die Gunst von Erich Koch, dem Gauleiter der Partei für Ostpreu- ßen, und wurde von ihm an Himmler empfohlen als Ergebnis von Heydrichs Beziehungen zu Frau Koch. Zunächst war Hey- drich ein bloßer Parteiangestellter in München, aber bald wurde er der Chef der Gestapo in Berlin. Hier fand er seinen Platz und

"s Leibgarde, dal

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zchungen auf der Gut- konnte seinen Blutdurst durch die Hinrichtung der angeblichen h rl Veran Führer des Putsches vom Juni 1934 stillen. ae

"= nicht erst b* Der Stern der SS war im unaufhaltsamen Aufstieg im Vergleich ZU " m Ribbentrop obgird denalten Kämpfern der SA, und Heydrich leitete jetzt den

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