Diese ücher Pro- rden, tende , Vor Jurch inge- litler sind sfüh- r hat 1. zeich- ssen- - chen- tiert, t, die wagt, nk— g el- nd in ingen Auf- n der stzten rieg$- [rück- laß er \issen blieben. Unter den Trümmern der ehemaligen Reichskanzlei in Berlin sind lediglich fragmentarische Aufzeichnungen aus dem Zeitabschnitt von Anfang 1942 bis Ende 1943 gefunden worden. Dennoch umfassen diese Bruchstücke 7000 Schreibmaschinseiten. Goebbels kann zwar nicht mehr aufgefordert werden, so wie Frank die Echtheit seines Tagebuches anzuerkennen— hat er doch, unmittelbar nachdem sein Führer aus dem Leben geflohen war, mit seiner Familie ebenfalls Selbstmord begangen—, doch sind keine Zweifel daran möglich, daß es sich bei dem Manu- skript um die Aufzeichnungen handelt, die er täglich persönlich diktiert hat. Sie sind auf einer Schreibmaschine geschrieben, die besondere Typen hat und ihm zur Verfügung stand. Aufbau und Stil entsprechen seinem Tagebuch aus früheren Jahren, das von ihm selbst unter dem Titel„Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei“ im Jahre 1934 veröffentlicht worden war. Auch hätte kein anderer all die im Tagebuch festgehaltenen Details, deren Überprüfung möglich ist, wissen können. Aus den umfangreichen Aufzeichnungen dieser Personen, die an der Spitze des nationalsozialistischen Staates gestanden sind, werden Stellen zitiert, in denen Vernichtungsmaßnahmen ge- schildert oder Probleme, die damit im Zusammenhang stehen, behandelt werden. Es war in keinem Falle möglich, die Eintra- gungen eines ganzen Tages abzudrucken, denn diese sind so um- fangreich und die behandelten Themen so vielseitig, daß voll- ständige Eintragungen den Rahmen dieser Zusammenstellung sprengen müßten. Der immense Umfang dieser Tagebücher hat es auch verhindert, daß diese bisher ohne Kürzungen veröffent- licht wurden. Die in diese Zusammenstellung aufgenommenen Auszüge wurden dem Originaltext und nicht den gekürzten Pu- blikationen entnommen. Die Tagebücher und Briefe der Kleinen, die rein privaten Cha- rakter tragen, wurden anders behandelt. Wo es nur geht, wurden die Niederschriften vollständig, zumindest die Eintragungen für einen ganzen Tag wiedergegeben. Zwar enthalten diese Zitate auch umfangreiche Ausführungen, die nichts mit Mord und Vernich- tung zu tun haben, aber erst das Nebeneinander von Belang- losem und Furchtbarem, von Privatem und Dienstlichem zeigt nicht nur die Taten, die vollbracht wurden, sondern auch die Men- schen, die sie durchzuführen imstande waren. Und darauf kommt esan. Diese persönlichen Aufzeichnungen von durchaus privatem Charakter sollen ja helfen, eine Frage zu beantworten, die sich einem sofort aufdrängt, wenn man nicht mehr daran zweifeln kann, daß in den Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft 13


