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DER ANGRTEESKRIEG WIRD VORBEREITET
Im Januar 1944 bestätigte Gustav Krupp von Bohlen und Halbach in einer Rede, daß die deutschen Rüstungsmonopole unmittelbar nach dem verlorenen ersten Weltkrieg damit begannen, die wirtschaftlichen Voraussetzungen für ein neues Völkermorden zu schaffen. Krupp erklärte:
„Es ist das große Verdienst der gesamten deutschen Wehrwirtschatt, dab sie in diesen schlimmen Jahren nicht untätig gewesen ist, mochte auch aus ein- leuchtenden Gründen ihre Tätigkeit dem Lichte der Öffentlichkeit entzogen sein. In jahrelanger stiller Arbeit wurden die wissenschaftlichen und sachlichen Voraussetzungen geschaffen, um zu gegebener Stunde ohne Zeit- und Erfah- rungsverlust wieder zur Arbeit für die deutsche Wehrmacht bereitzustehen... Nur durch diese verschwiegene Tätigkeit deutschen Unternehmertums... konnte nach 1933 unmittelbar der Anschluß an die neuen Aufgaben der Wieder- wehrhaftmachung erreicht, konnten dann auch die ganz neuen vielfältigen Pro- bleme gemeistert werden.“(IMT, Bd. 1, S. 203, 204)
Nachdem Hitler an die Macht gebracht worden war, begannen die Groß- industriellen mit der direkten Orientierung auf den Angriffskrieg. Aus den Monopolen wurden Experten in die staatlichen Rüstungsgremien lanciert. Hier schufen sie gemeinsam mit den Militärs im Interesse ihrer Gesellschaften die Aggressionspläne.
So wurde z.B. der„Wehrwirtschaftsstab beim Oberkommando der Wehr- macht“ von Oberst Thomas, einem Aufsichtsratsmitglied des Rheinmetall- Borsig-Konzerns, geleitet. Dieser„Wehrwirtschaftsstab” war das staatliche In- strument zur Vorbereitung des„totalen Krieges“ sowie des Raubes und Ab- transportes der Industrieanlagen, Rohstoffe und Lebensmittel aus den besetz- ten Ländern.
„Generalbevollmächtigter für Sonderfragen der chemischen Erzeugung” und Leiter des„Reichsamtes für Wirtschaftsausbau“ wurde Carl Krauch, Aufsichts- ratsvorsitzender der IG-Farben-Industrie AG. Leiter des Sonderausschusses „Chemische Kampfstoffe“ beim„Beauftragten für den Vierjahresplan”, Göring, wurde Otto Ambros, Vorstandsmitglied der IG-Farbenindustrie AG, der außer- dem als Leiter des„Hauptausschusses für Pulver und Sprengstoffe” beim Rüstungsamt fungierte. In diesen Positionen wirkten die Monopolvertreter un- mittelbar an der Vorbereitung und Organisation des Angriffskrieges mit.
Der Leiter des Wehrwirtschaftsstabes, Oberst Thomas, beteiligte sich bereits 1940 an der Ausarbeitung des„Barbarossa-Planes“. In einer Aktennotiz über eine Besprechung mit seinen Mitarbeitern, die er am 28. Februar 1941 wegen des bevorstehenden Überfalls auf die Sowjetunion durchführte, heißt es:
„... Hauptaufgabe der Organisation werde in der Erfassung von Rohstoffen und in der Übernahme aller wichtigen Betriebe bestehen. Für die letztere Auf-


