11. Deportation der Juden aus Plonsk( Bezirk Zichenau) ins Generalgouvernement. Vordı und F linie| keine dürleı DES grun Zur: beim zwisc untet wirri sprec sc hle 8000 gebie sollte Vort Oste benö 2000
12. 30. Januar 1940, Berlin.- Äußerungen des Chefs des Reichssicherheitshauptamtes, will.
Heydrich, und des Höheren SS- und Polizeiführers im Generalgouvernement, Krüger, den( auf einer Konferenz in Berlin, die sich mit der Frage der Deportation der polnischen Eine und jüdischen Bevölkerung aus dem Warthegau ins Generalgouvernement beschäftigte. Ausl
1) SS-Gruppenführer Heydrich gibt bekannt, daß die heutige Sitzung auf Er
Anordnung des Reichsführers SS einberufen wurde, um bei der Durchführung Pr der vom Führer verfügten Umsiedlungsaufgaben eine einheitliche Linie mit N allen beteiligten Stellen herzustellen. Die bisher erfolgten Räumungen um- F faßten rund 87000 Polen und Juden aus dem Warthegau, um für die dort ar anzusiedelnden Baltendeutschen Raum zu schaffen. Daneben erfolgte eine E nicht gesteuerte, sogenannte illegale Auswanderung.( Auf Grund der Ausführungen von Reichsminister SS-Gruppenführer Seyss- 5 Inquart und SS-Obergruppenführer Krüger stellt SS-Gruppenführer Heydrich| fest, daß gegen die Räumungen in der Richtung zum Generalgouvernement Y von den maßgebenden Stellen des Generalgouverneurs keine grundsätzlichen a Einwendungen erhoben werden. Die bisherigen Beschwerden waren ledig-( lich dagegen gerichtet, daß bei den vorherigen Evakuierungen die ursprünglich I festgesetzten Ziffern nicht eingehalten, sondern überschritten worden sind. Mac
Mit Errichtung des Referates IV D 4! zwecks zentraler Steuerung der Räu- Um
mungsaufgaben fallen die geltend gemachten Bedenken fort. Gou
1 Das Referat IV D 4 im Reichssicherheitshauptamt(RSHA) wurde im Januar 1940 gegrün- u
det. Zu seinen Aufgaben gehörte u. a. die Koordinierung der Umsiedlungsaktionen. Rs\ II.(
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