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satorisch-technischen Vorbereitungen entsprechend wurde eine riesige grenz Propagandawelle und eine„‚wissenschaftliche‘‘ Betriebsamkeit inszeniert, letzte deren Aufgabe es war, die geplante Ausrottung der Juden„theoretisch zu bzw. begründen“. In Schon während der ersten Periode der Kriegsoperationen auf sowjetischem Reic Gebiet veranlaßten SS-Sonderabteilungen in engem Einvernehmen mit dem beoa Kommando der Wehrmacht Massenmorde an der jüdischen Bevölkerung'hre oder führten selbst solche Massenmorde durch. Infolge dieser verbrecherischen tageı Aktionen wurden schon in den ersten Monaten Hunderttausende Männer, sich Frauen und Kinder ermordet. Die Juden wurden zunächst massenweise durch| irn Erschießungen umgebracht, später hauptsächlich durch Vergiftung mit Gas.| Da Giftgase wurden von dieser Zeit an in immer breiterem Maße als Mittel zur Zei Massenvernichtung angewandt, zunächst in speziellen Lastautos, die als n Gaskammern dienten. Um die Gasvergiftung zu industrialisieren, richtete man G in den Lagern entsprechende Gaskammern ein. Am häufigsten wurde das Di Giftgas Zyklon B angewandt, das, bei IG-Farben hergestellt, in.die Stätten der Massenvernichtung geliefert wurde. 6. In den besetzten polnischen Gebieten begann die Vernichtung der Juden Ha schon im Spätherbst 1941. Zunächst waren es Massenerschießungen, später. i wurden die Juden in eigens zu diesem Zweck eingerichteten Lagern ermordet:’ in Chelmno(Kulmhof) am Ner, Belzec, Sobibor, Treblinka und in den oben- A erwähnten KZ-Lagern Auschwitz und Majdanek. Zahlreiche Opfer waren= auch das Ergebnis der blutigen Terroraktionen, die von den Faschisten in= den Gettos selbst durchgeführt wurden. Die überwiegende Mehrheit der Juden in den besetzten polnischen Gebieten| Die wurde auf grausame Art und Weise schon während des Jahres 1942 ermordet. a Die Vernichtungsaktion im Generalgouvernement(GG) wurde von SS-Sonder- Bar
kommandos durchgeführt, die dem Stab ‚Einsatz Reinhard‘ unterstanden;
im sogenannten Warthegau wurde die Vernichtung vom Sonderkommando
Bothmann praktiziert.
Anfang 1943 lebte nur noch eine geringe Anzahl Juden in den wenigen Gettos
(in Lodsch, Bialystok, Warschau, Lemberg, Sosnowitz, Krakau, Radom,| |
Tschenstochau u.a.) und in den Arbeitslagern. Es waren diejenigen, die während der Deportationen‘in die Vernichtungslager zur sklavischen Aus-| Jene beutung am Leben gelassen worden waren. Sie wurden vorläufig verschont,
da es damals im Interesse der deutschen Kriegswirtschaft lag, diese jüdische slov Arbeitskraft für eine bestimmte Zeit zu bewahren und auszubeuten. Besonders Pili nach der Niederlage von Stalingrad waren wirtschaftliche Belange ein schwer- behi wiegender Faktor in der Politik der Hitlerbehörden gegenüber den noch am bi Leben gebliebenen Juden. Wegen der totalen Mobilisation der Wehrmacht des und des im Zusammenhang damit stehenden Mangels an Arbeitskräften nahı waren die Hitlerbehörden geneigt, die in den Gettos und Arbeitslagern be- Toq findlichen jüdischen Arbeiter, die für die deutsche Kriegswirtschaft arbeiten In, konnten, am Leben zu lassen. Es handelte sich natürlich nur um eine be- Sier patı
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