ses Flehen
leriugend ngen zum chıen uns er hatten einholen
er Gefan- iheit ent-
3bte, nicht Hoffnung ınze etwas ramatısche Erwachen Ich stand sich mah- eln, etwas
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trug noch n, keinet ustand 20 aber ebet
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denn wi en oft mit das sit rteilt, abe wäre. Di er Heim!
unter W Be ginn
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Leiden des Feindes, als Auftakt zur Rache Mir war es unangenehm und lästıg, den Begınn dieses Weges zu sehen. den ıch selbst gegangen, wendete m’ch ab und schloß mich eın in meinen Traum.
Ich saß auf einem Kübel, neben mir meine Freundin und um mich die Menschen, mıt denen ıch den Großteil dieses Weges gegangen— unwırklich und doch wıeder wirklich in einer schicksalhaften Abge- schlossenheit.
Blauer Himmel, Sonne, und grüne Wiesen— alles leuchtete Wir fuhren mitten durch die ganze Lieblichkeit, eingehüllt ın ‚unsere grauen Decken, bleıfarbene Gesichter— eın schmerzhafter Kontrast
Wir schauten in diese Welt. die wir schon fast vergessen hatten. Es tat weh, ihr zu begegnen. Gleichsam zum Hohne breitete sıe alles lockend vor uns aus. Die Ferne, die Freiheit, diese ganze pulsierende Lebendig- keit, um das alles wieder zurückzunehmen, nachdem wir es gespürt, ge- sehen hatten Immer werde ich es vor mir sehen, dieses Bild der langen beweglichen Wagenreihe, dicht gefüllt mit den schwankenden, erlosche- nen Frauengestalten.
Als ich so vor mich hinschaute in meiner beklemmenden Benommen- heit, sah ıch aus der entgegengesetzten Richtung einen Zug entgegen- kommen Er fuhr an uns vorüber In die lange Reihe der Frauengestalten kam heftige Bewegung, denn in diesem Zuge waren Gefangene— Männer. Fast gespenstisch war diese Begegnung. Die ganze Scala unserer eıgenen Empfindungen sahen wır ın den Gesichtern dıeser Männer an uns vorüberstreichen. Einige von ihnen konnten zuerst nicht begreifen. was sie da sahen. Fast einfältig wurden ihre Gesichter in der Inten- sität des Begreifenwollens. Einer sprang auf, als wollte er sich in unseren Wagen hinüberschnellen. Manche schwankten erschüttert und krallten sıch ın ihren Nebenmann Die meisten erstickten eınen Schrei und wır sahen in weit aufgerissene Augen, die Hand auf den Mund gepreßt. Jetzt begann eın Geschrei von beiden Seiten. Wir waren aus unserer an- fänglichen Erstarrung erwacht und nun fuhren verzweitelt herausgebrüllte Namen hınüber und herüber.„Ist der bei Euch- ist jener bei Euch?“ — und in einem der Wagen hatten sich zwei Menschen erkannt Sie ver- suchten, sich vıel zu sagen, es blieb nur beim Versuch. denn schon hatten wir uns voneinander entfernt, waren auseinandergerissen ın zwei verschiedene Richtungen.


