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Tröstung, die der Herr bereit hat, wenn ein Mensch Seiner Verheißung mehr folgt als den Versprechungen der Welt, und Ihn mehr fürchtet als die, die zwar den Leib töten, aber nicht in die Hölle verderben können. Es war die Freiheit, zu der die Erkenntnis der Wahrheit, das Bleiben an Seiner Rede führt, die Freiheit von den Sorgen um das eigene Le- ben und den Sorgen,„wie es noch alles gehen soll“, eine Freiheit„zu dankbarem Dienst an Seinen Geschöpfen“. Es ja! war das Heimkommen-dürfen, wenn dieser Kampf ein Ende hat. Weil wir das mit freiem Herzen für unseren Bruder Paul Schneider glauben durften, darum wurde sein Begräb- nis zu einer Feier des Dankes und der Liebe: des Dankes, daß der Herr sich an ihm zu einem immer kompromißlose- ren Zeugnis verherrlicht hatte, und der Liebe zu allen, die den Herrn Jesus Christus liebhaben unverrückt. Als die Gäste am 21. und auch schon am 2o. Juli eintrafen, fanden sie auf den Höhen des Hunsrück ein Dorf vor, das den Atem angehalten hatte. Es bedurfte keiner Worte, es war alles eine große Gemeinschaft, aus der einzelne heraus- traten und mit Worten ihrem Dank und ihrer Verbunden- heit gegenüber ihrem toten Seelsorger Ausdruck gaben.„Er hat mir zu einem neuen Verständnis des Evangeliums ge- holfen“, sagte ein Mann der Gemeinde; der Ausgang seines Pfarrerlebens stand vor dem Hintergrund einer treuen Arbeit in Predigt und Einzelbesuchen. Um die Mittagszeit des Beerdigungstages war der in Sim- mern festgehaltene Sarg mit dem Toten endlich gebracht und dann in der Kirche aufgestellt worden. Feierlich ernst stand der große Sarg neben der Kanzel, vor dem Altar, ver- schlossen mit sieben großen roten Siegeln. Der Tote lag vor der Predigtstätte, von deren Dienst er sich nicht hatte ent- binden lassen wollen. Frau und Kinder hatten noch eine kurze Zeit des Alleinseins mit ihm. Dann füllte sich das Kirchlein mit der Gemeinde und den Angehörigen, während die anderen Gäste draußen warteten. Bruder Langensiepen-
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