nig an das denke, was Ihnen persönlich auferlegt war und ist! Aber ich meine so: Wie sollen Sie und Ihre Kinder an- ders getröstet werden als durch den Herrn in seiner Ge- meinde. Und von dem, was Ihr Mann für die Kirche war und ist— wird auch Ihr Trost immer wieder gespeist wer- den. Gott helfe Ihnen, wie er bisher geholfen hat!...“ Aus dem Brief vom 19. 7. 1939 von Superintendent Lic. Mar- tin Albertz, ref. Mitglied der„Vorläufigen Leitung“ der D.E.K., der an Pauls Weg besonders teilnahm, und dessen Frau sich in all den Jahren wahrhaft mütterlich meiner an- nahm:„... Der Herr kennt die Seinen. Er weiß, wen er er- wählt hat und wozu er ihn erwählt hat. Er schaut allen ins Herz und so hat er auch Deinem lieben Mann zur Seite ge- standen in den letzten Stunden seines Lebens. Er hat seinen Knecht gerufen in sein Reich. Gottes Barmherzigkeit ist über ihm. Wo wir heute die Nachricht hingaben, schlug uns große Teilnahme, große Trauer entgegen. Aber Du weißt auch, daß in diesen Tagen viele deutsche Männer und Frauen für Dich und Deine Kinder von Herzen beten.... Wir können wahrlich nur von ganzem Herzen danken, daß Dein lieber Mann zu seinem und unserem Herrn heim- gerufen ist und mit den Aposteln und Märtyrern den Herrn preist. Er ist durch Leiden zur Herrlichkeit eingegangen und betet mit uns den an, der ihn auf seinen Weg gerufen hat.— Es ist eine große Gnade, die Gott der Bekennenden Kirche durch Deinen Mann geschenkt hat. Es ist ein weithin sicht- bares Zeichen aufgerichtet für uns alle. Wir beten um die Frucht solchen Sterbens.... Ich sage immer wieder: die Für- bitte für Br. Schneider hat nun aufgehört. Aber unser Dank und Lobpreis um seinetwillen soll nicht aufhören...“
D. Otto Dibelius schreibt am 19. 7. 1939:„.... Aber wir sind dessen gewiß, daß ein Zeuge Jesu Christi, der bis zum letz- ten Atemzuge im Bekenntnis gestanden hat, über den Tod hinaus, ja gerade durch seinen Tod zum Führer werden wird für viele...“
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