i de : en nig ad Stück des Stammes:„... Hoffentlich schmerzt es Sie nicht' A
‚| Aber zu sehr, wenn Sie das frische Grab immer vor sich haben.. Sehen Sie das Grab so wie ich! An dem schwarzen Pfahl° ni auf dem Bilde hängt der Herr Jesus Christus. Darunter N ee \ steht: ‚Das tat ich für dich. Was tust du für mich?!‘ Ja, und N Gott Hi darunter liegt einer, der sich selbst ins Gefängnis, ja, ins e. if Konzentrationslager stecken ließ und zum Schluß das dunkle Rn “ Todestal durchwandern muß. Aber am Ende dieses Todes- R ha E i 3 i DER, ı MI tales steht der Herr Christus, er hat die Arme weit ausein- an sich N ander und nimmt seinen Boten, seinen Pastor Schneider in Ei, K| Freuden an. Darüber wollen wir jubeln und wollen allen ne: i Schmerz vergessen...“ rillt. " Aus dem Brief einer Freundin, August 1939:„... Wir alle, Herz be i:=: standen il h alle machen Kompromisse über Kompromisse, und es hat ei; ! zwischen uns jemand gegeben, der nur treu sein wollte, treu BE a- k seinem Herrn, treu seinem Glauben! Ich glaube, daß Ihr lie- Det im h ber Mann für viele eine Stärke bedeutet.“ gobe" H Aus dem Brief eines Amtsbruders:„Ich kann es noch gar auch, dal N nicht übersehen, was er uns alles hinterlassen hat. Je länger Bat- 1 ich mich damit vertraut zu machen suche, daß er nicht mehr Sir könn hi unter uns Lebenden, Kämpfenden ist, um so größer und Dein ie Hi mannigfaltiger und heiliger werden mir die Verpflichtungen,| gerufen ni # die er uns hinterlassen hat. Es ist ein großes Geschenk Got- Des Ei Hi tes gewesen, daß wir um seinen Einsatz wissen dürfen-—| W Ketmit N wenn wir’s auch oft nicht wert waren. Wenn ein Quentchen I Bist eir il von einer Prophezeiung erlaubt ist, darf man sagen: Die durch De h Zeit wird kommen, wo die, welche sich eingesetzt haben har Ze " wie er, die Herren unserer Zeit genannt werden, und wo Prucht so N man uns glücklich preisen wird, mit ihnen zusammen ge-| bite für N wesen zu sein.- Aber das ist wohl sehr irdisch gedacht. Und 1 udlobr h es ist auch nicht entscheidend. Entscheidend sind die Ver-| D. Otto x heißungen, die der Herr selbst gegeben hat denen, die sich| dessen ge H ganz für ihn hingaben. Die hat er nun ererbt. Verzeihen Sie, N tn Atem i daß ich so lange von dem rede, was Ihr Mann in seinem 1 hinaus, ja Sl Verhältnis zur Gemeinde Jesu Christi bedeutet, und so we- 1 für viele
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