Druckschrift 
Der Prediger von Buchenwald : das Martyrium Paul Schneiders, geboren am 29. Aug. 1897, gestorben am 18. Juli 1939 / herausgegeben mit einem Geleitwort von Prof. D. Heinrich Vogel
Entstehung
Seite
173
Einzelbild herunterladen

und den lieben Geschwistern bin ich herzlich dankbar, daß sie Euch den Urlaub bereiten.... Hoffentlich trägt es zum Genuß des Urlaubs bei, zu wissen, daß es mir unverändert- ich darfwohl sagen-gut geht. Ich habe auch eine ganz kleine Aufgabe und bin noch gesund und munter.

N der gljig, Schönen, de. en Kinden, Noch ferner ch Ding A 18, die leich 1 Zum besten ren haben... aus wieder b wüßte j enlos ge.

B., 21. September 1938

Mit großer Freude habe ich Deinen lieben Brief vom 8.9. am 14. 9. erhalten, nachdem ich Dir den letzten vom 9. 8. am 12. 8. beantwortet hatte. Ich weiß aber auch, daß Du an und zu meinem Geburtstag meiner gedacht hast und danke Dir recht herzlich für alle Liebe. Nun wird unser Büblein unter

loch so gan,

: Gottes Schutz und Bewahrung auch ins Leben hinauslaufen germutter" 8|

°sserkennen- seine Fort n in W. eine ihnen längs eibst, mach 'e. Dankbar fern...

lernen, nachdem Du, liebe Kindermutter, es unter solchen Umständen hast auf die Beine stellen helfen.- Mein Ev- mariechen ist schon 9 Jahre alt geworden; ich habe seiner zum ı. September herzlich gedacht und freue mich nun der Blockflöte mit. Unser guter Hirte wird es auch in seinem Lebensjahr wohl bewirten und mit Segen und Behütung be- gleiten auf allen Wegen zum Spiele und zur Schule. Wie werde ich mich erst freuen, wenn ich meinen mir noch so fremden Buben und mein großgewordenes Töchterlein wie- derschen darf. Hoffentlich kann Dieter bald mit Evmarie um die Wette flöten, wem sollen dann die schönsten Lieder klingen? Die liebe Sophie tut mir herzlich leid; sie soll sich nur schonen und ruhen!... Über die lange Schreibpause sorge Dich nicht. Du weißt mich ja in guter Hand, ich bin noch gesund und munter....

2d wir za 2 Geist und darum dir: 1 Freude in indern und Zurer Pläne,

fatmen mE|, 4.10.1938

er am mög Jetzt ist es gerade ein Jahr, daß wir nach den schönen Ur-

fgaben mit© Taubstagen wieder voneinander getrennt wurden. Wir ahn-

; Euch fröt ten, daß dieTrennung diesmal ernster und länger sein würde;

age! Mutter wie schwer sie ist, das spüren wir jetzt. Aber wir wollen tap- fer sein und weiter den Weg gehen, den wir uns von Gott

173

SITIIRRTZEVHNHHUNYEREHFOHERERFRESDDDDTHFUUN DE