aus einer dauernden Hingabe unseres Lebens in den Tod erwachsen kann und auf dem Wege des Glaubens uns von
Gott geschenkt wird, des Glaubens, der mit Gott allein|'
rechnet. Wir dürfen dankbar unter äußerer Trübsal uns zu- frieden geben mit der hoben Botschaft und dem Glaubens- inhalt unserer christlichen Feste und so gerade zur echten Freude und Feier kommen, die für die Christenbeit durch so viel äußere Dinge und Stimmung leicht einen zu billigen Ersatz gefunden hatte.- Ich brauche Dir jetzt nicht mehr zu versichern, daß ich noch gesund und munter‘ bin. Laf, uns in Geduld und fröhlichen Vertrauen unsern Weg weiter- gehen. Auch ich will geduldig all mein Nichtwissen von Euch und den Dingen unserer Kirche’ der allertreuesten Pflege des, der den Himmel lenkt, befehlen. Hab immer auch einen Kuß vom Vater übrig für die Kinder.-
1 Dies ist der letzte Brief, in dem„gesund und munter“ unterstrichen ist. 2 Auf Grund der strengen Zensur gingen nur allerpersönlichste Nachrichten durch.
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