| meiner Haft. Wenn Dir ein Besuch bei mir nicht gestattet pm wird, so gräme Dich nicht zu sehr darum. Wir wollen uns in Vin of if} der uns verbliebenen Verbindung um so treuer sein. Bibel ‚be 1 Ä und Gesangbuch habe ich diesmal schon bald in Vogelsang\A vl Bu| bekommen. Ich habe sie natürlich auch benutzt. Aber zum\ en Intigen klaren Denken, Arbeiten und Lernen war mir Kopf und Geist ii Rastamıe bisher nicht so recht aufgelegt. Ich hoffe, daß das nun besser VA nie A wird, habe auch wieder mit gesammelterem Lesen und Ler- u Iesthal nen begonnen. Wenn Du mir die Bekenntnisschriften der Inte Geöst Lutherischen und Reformierten Kirche, dazu den Heidel- seen wird berger Katechismus und einige Hefte der Evangelischen Theo- ih die Br logie schicken wolltest, so wäre ich Dir sehr dankbar. su mur BI Oft, liebesWeib, komme ich mir wie ein rechterRabenvater\ ik des B vor und denke, warum gerade ich das alles über Euch brin- vfilt mach gen muß, und ob ich ein Recht dazu habe, warum gerade ich md Aublges mit unseren Gemeinden so exponiert sein muß. Dann sitze Nlüchten w ich in rechter Bußstimmung in meiner Zelle, die ja dafür dann mischen( die richtige Umgebung ist. Aber wir können ja doch auch uch seine 5 nicht anders, als den Weg geben, den Gott uns führt und iheinen en bei allem Nachsinnen ist es mir noch nicht gekommen, daß\% te für an und wie wir es anders hätten machen können. So müssen wir ıeben. Er 1s unsere Sache getrost Gott anheimstellen und es ihm über- tens zuletzt lassen, daß er uns rechtfertigt, rechtfertigt im Glauben an VA nicht du unserem Geiste und Gewissen in aller unserer Sünde und\ Törter, Au rechtfertigt auch vor der Welt, wenn es Zeit ist.- Ja, Liebste, lichen Spra auch ich bin so dankbar für die Wochen des Zusammenseins ietes Morge mit Dir und den Kindern, die uns Gott so freundlich ge- Ieht, hat eı schenkt hat.Und nun wollen wir trauen der Verbeißung des| nich um Herrn, daß, wer all die Seinen und all das Seine verläßt um| ine schma Jesu willen, es bundertfach wiederbekommen soll in dieser Ufen wir q Welt und in jener das ewige Leben. Der Kastanienbaum fie Zellent wird mir dann zu Gottes schöner weiter Welt und die Welt Ihen yarter zu Gottes Ewigkeit, der so viel schöneren-„als die nichts Nihtsgeit h innehaben und doch alles innehaben“. Herr Jesu gib mir sol- dich sie ve chen Sinn beharrlich, bis ich komm dahin. Ind ein Po
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