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Der Prediger von Buchenwald : das Martyrium Paul Schneiders, geboren am 29. Aug. 1897, gestorben am 18. Juli 1939 / herausgegeben mit einem Geleitwort von Prof. D. Heinrich Vogel
Entstehung
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| Geri i 2 R ekichts meinden nicht verstanden werden und zu großer Ver-

tes Wort trauenseinbuße in dieGerechtigkeit derderzeitigen Staats- T Auswei führung Ursache geben. Das Geschrei der ganz wenigen Ungehor Gegner des bekenntnischristlichen Lebens in der Ge- Be„Mai meinde, die sich als offenbare Zerstörer kirchlichen Le- ‚auf wel. bens überhaupt, z. T. seit langem, erwiesen haben, und t Auswei. das Presbyterium zur Abwehr mit der gebotenen und im

Bekenntnis verankerten kirchlichen Zucht nötigten, ist

Er meine dagegen nicht aufzuwiegen. inden, die Endlich will ich auch noch auf ein Letztes hinweisen, in- ° und aus dem ich hoffe, daß die Stimme der Christlichen Gemeinde htenswert noch das Ohr der Obrigkeit findet: Meine beiden Ge- 20, März, meinden haben mich durch ihre ordentlich bestellten die christ- Presbyterien ausdrücklich schriftlich aufgefordert, zurück- ıen brach, zukehren und mein Amt weiter zu versehen. Damit lehne raigen Be- ich die Ausweisung nicht mehr nur aus meinem eigenen als öffent-" in Gott gebundenen Gewissen heraus ab, sondern meine ordnungs- Presbyterien und Gemeinden nehmen die schwere Last ine Pfarr- und Verantwortung des Ungehorsams gegen ein obrig- keitliches Gebot aus Gehorsam gegen den Herrn der e Heimat, Kirche, der doch zugleich auch der Herr der Obrigkeit [unsrücker ist, auch auf sich. Gemeinde Ich befehle hiermit meine Sache dem Gerichte Gottes, sarten ef- dem Obrigkeit und Kirche für das ihnen beiden von Ihm

verliehene Amt Rechenschaft schulden, der jener das weltliche Schwert zur Strafe der Bösen und zum Schutze

t Gefäng- eine Ehre der Frommen, dieser aber das geistliche Schwert seines Ohrist, als heiligen und ewigen Wortes gegeben hat, bis daß Gottes

d Kriegs: Reich in ewiger und vollkommener Gerechtigkeit kommt, da unser Herr und Heiland Jesus Christus selber Prie-

genügend

erson und ster und König zugleich sein wird. Bis dahin halten wir em recht- es damit:„Gebet dem Kaiser, was des Kaisers, und ürde von Gott, was Gottes ist.“

emeinde, Am 28. September schreibt er den letzten Brief an meine 1 der Ge Mutter:„... Bis Freitag bleibt Gretel mit den Kleinen bei

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