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Der Prediger von Buchenwald : das Martyrium Paul Schneiders, geboren am 29. Aug. 1897, gestorben am 18. Juli 1939 / herausgegeben mit einem Geleitwort von Prof. D. Heinrich Vogel
Entstehung
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Vangeliym

sie meinen Kampf und meine V erantwortung verraten. Nach tern, Ich

allem, was bei uns vorausgegangen ist, dürfen Dickenschied und Womrath die Gemeinschaftsschule nicht hinnehmen und A die füh.

1 wenn von uns das Signal zum Schulstreik ausgehen sollte.

ebenejn.

nich u; 2!; Et: j! dar. Bitte, schonen Sie meine Person nicht..... Nur ja jetzt keinen len| L ; 9 Gott HM faulen Versprechungen und V ertröstungen Glauben schenken! e E En. i;! ft...© Grundsätzliches Mißtrauen ist am Platz. In der Abteilung IIb

Si Un:| Vogelsang(Stapogebäude) und auch hier unter den Bibel- n kritisch forschern bekommt man einen lebhaften Eindruck, wie plan-

1936.) mäßig und entschlossen der Kampf gegen die christliche W elt- n ist Paul anschauung geführt wird. Wie keine Sekte, keine namenlose Gemein: christliche Gemeinschaft, keine aus dem üblichen Rahmen in seinem fallende kirchliche Veranstaltung dem, Blick der Gestapo ent- nd seinen geht und wie Pfarrer der Kirche, mit denen wir noch aus Mitteilung einem Pott unser Gehalt beziehen, ihre Handlanger sind. 2 an und Hier kann man es immer noch viel schwärzer annehmen als Meinung| man vor Augen sieht. Mein vorstehendes Urteil will ich nie- den Leh- j mand aufzwingen. Sie und die Gemeinde und meine Frau sweisumg. j sollen handeln, wie sie es selbst verantworten können und s Andeu-| wozu sie sich von Gott die Kraft erbitten können.(Nov. nu ver 0 1937.) Die Gemeinschaftsschule wurde nach Jahr und Tag ein, sollte von uns dann doch nur ‚unter Protest hingenommen! Nach Ienwide_ den Erfahrungen mit den evangelischen Lehrern vertraute sen sein," man dem katholischen Lehrer, der die Gemeinschaftsschule ımıl, ihre nun allein hielt, die Kinder mit ‚besserem Gewissen an. so hielte War es im Grunde aber doch nicht nur die Liebe, die die chulstreik Kinder schützen und behalten wollte und Leidensscheu?

as Recht* Die Not mit den Lehrern und ihre bekenntniswidrige Unter- weisung ließ Paul immer wieder ins Gespräch mit dem Pres-

n, unsere©.

, komme' byterium über diechristliche Bußzucht kommen. Es lagen in GW in Womrath auch noch zwei andere Fälle vor, die der christ- es geht.© lichen Gemeinde Ärgernis gaben. Da war ein Mann, der ge willen| j der Kirche seit Jahren den Rücken gekehrt hatte, nun aber nschafts- auch sein Kind, dem er doch bei der Taufe die christliche

würden Unterweisung versprochen, vom Kindergottesdienst unter

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