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Du wirst dir übriglassen ein Volk arm und gering, das wirst du, Retter, fassen, noch eh es gar verging;
in unsre Herzen schreiben wirst deinen Namen du, daß wir bei dir verbleiben, du unsre Burg und Ruh.
Dein Geist lehrt uns dich kennen in deinem lieben Sohn,
daß wir dich Vater nennen
auf deinem Gnadenthron;
Herr, denen du vergeben,
kein Satan schaden wird,
mit deinem Leib und Leben deckst du uns, guter Hirt.
Das Hohngeschrei der Feinde, ihr Lug, Gewalt und List, schafft nichts bei der Gemeinde, in der du bist, Herr Christ;
und ob wir unterliegen
bis in die letzte Not,
du läßt uns sterbend siegen durch deinen Siegestod.
Ob tausend von dir gehen und fliehn an ihren Ort, dein Häuflein läßt du stehen auf deinem Felsenwort;
aus Not und Todesketten wirst du dein Volk und Heer, du Auferstandner, retten,
zu deines Namens Ehr. Heinrich Vogel
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