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Pfarrer Paul Schneider, den wir unseren Bruder nennen durften.
Es ist geradezu wundersam, aus dem Bericht, den uns seine Frau hier schenkt, sich auf das Geheimnis der Führung dieses Lebens gewiesen zu sehen. Von dem Ende her gesehen, er- scheint alles wie eine einzige Zurüstung und Vorbereitung darauf, daß er„der Prediger von Buchenwald“ wurde.
Als ein Mithäftling unter sein Zellenfenster tritt und ihn bit- tet, sich doch zu schonen und an Frau und Kinder zu denken, erhält er die Antwort:„Ich weiß, warum ich hier bin“... Ja, das ist es: dieser Mann wußte, und zwar mit einer über alle Anfechtungen triumphierenden Gewißheit, warum er diesen Weg der Hirtentreue zu seiner Gemeinde und dann des Zeugen Jesu Christi unter den Sterbenden bis in den Tod gehen mußte.
Das Größte ist wohl, daß dieses„mußte“ für ihn verwan- delt war in ein„durfte“.
Die Riegel seiner Zelle, seiner Folterkammer waren ja aus — Papier! Das will sagen: Er hätte nur einen kleinen Zettel, einen Revers zu unterschreiben brauchen, daß er die Ausweisung aus seiner Gemeinde anerkenne, so hätten sie den unbequemen Mahner, der ihnen beim Lagerappell im- mer von neuem den Stachel ins Gewissen trieb, entlassen. So hätte er...
Es gehört schon noch etwas mehr als eiserner Wille dazu, um das unter Foltern bis zum letzten durchzuhalten.
Dazu gehört die Gnade Gottes.
Von dem heimlichen Licht dieser Gnade sind diese Blätter randvoll. Darum ist seine Sprache auch so menschlich. Wir müssen der Frau dieses Mannes, die gewürdigt war, die Last mitzutragen und am Zeugnisamt des Lebensgefährten beteiligt zu sein, sehr dankbar sein, daß sie ihr persönlichstes Eigentum, jene aus dem Gefängnis und dann aus dem Kon- zentrationslager an sie gerichteten Briefe, uns in die Hand gibt. Gerade die menschliche Fürsorge des Gatten und Va-
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