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1. Literatur über die Widerftandsbewegung
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Hierunter soll vor allem die aktive Seite— der Kampf— erfaßt werden, während die Leidenszeit— das Opfer— im zweiten großen Abschnitt dieser Broschüre unter„Konzenfrationslager und Haftanstalten“ zusammengetragen werden soll.
Es kann im großen unterschieden werden nach Handbüchern, Nachschlage- Anerken und Statistiken, sodann nach Berichten üßer Einzelgruppen, weiterhin nach Schilderungen allgemeiner Art und endlich nach dokumentarischen(und Bild-) Berichten. Es ist begreiflich, daß nicht alle Literatur sich in dies starre Schema einfügen läßt, ist doch auch die Kampf- und Leidenszeit untrennbar miteinander verquickt.‘
A. Handbücher, Nachschlagewerke, Statistiken
Es fallen alle Werke hierunter, die eine Gesamtschau des deutschen W standes zu geben versuchen oder doch auf Einzelgebieten so grundlege
und erschöpfende Auskunft zu geben vermögen, daß sie als Nachschlage- werke Verwendung finden können.
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1. Rudolf Pechel: Deutscher Widerstand. Erlenbach-Zürich 1947: Eugen Re Das erste deutsche Buch, das eine Gesamtschau des deutschen Wid versucht. Sicher wird es nicht allen Gruppen gerecht, siher aber fasser, der. Herausgeber der,„Deutschen Rundschau“, sich d gemacht hat, indem er sein Werk nicht„Der deutsche Wide „Deutscher Widerstand” nennt. Die Gruppen, vor allem Widerstandsgeschicte. zu schreiben! sih der Verfasser ausdrücklich aufgefordert, nunmehr ihren Beitrog gle trotz dieser Beschränkung in deutscher Sprache hera Verdienst Pechels. Zu wünschen wäre, daß es bo würde, damit es/gerade die Menschen in Deu
2. Weißbuch der deutschen Opposition gegen die Hitler-Diktotur. Hemısgescnen wo stand der SPD in London. 188 S. 733 Erste Zusammenstellung ermordeter, hingerichi« deutscher Gegner des Notionalsozialismus
der Nachrichten, die durch die ille
öffentlicht wurde. Namenlisten und 3. Frit Danmarks Hvidbog(dän.).(„Weißt A u% Cosa Wh Thaning& Appels Forlag. 2 Bände, 817 Dokumente aus der Zeit der ZH or« l dänischen Freiheitskömpfer Li wre war War$


