DArH Ba TI A DE
Es führt’ ein Weg zum Berg hinan, das Dorf zu ihm herüberklang,
es war ein Weg mit Moos und Gras,
er ging an einem Wald entlang.
Und diesen Weg schritt ich so oft,
als Knabe schon, von Träumen schwer. Der Wald war tief und rauschte leis,
und Wunder raunten um mich her.
Dann später, in der Jugend Sturm, mit den Genossen ich ihn schritt. Die Welt war unser und der Weg zog da in unsren Reihen mit.
Weg— hin zum Berg. So mit Gesang
marschierten wir durch Gras und Moos.
Es sang der Wald. Wir traten fest den Sand in dieses Weges Schoß.
Und dann mit der Geliebten- ging
den Weg ich— und ich schwärmte kühn,
ich ließ erklingen weit den Wald, die Sterne uns zu Häupten glühn. Ich ward ein Mann. Den Weg ich schritt so manches Mal.— Es liefen da
die Kinder schwatzend mir voraus, und neben mir die Frau— so nah...
VOM WEG


