HEIMRKREHORER
Ja, die Armee ist tot, ich aber lebe!
Aus Feuer, Stahl und Sumpf, aus Schmutz und Blut, aus totem Land und Stacheldrahtgewebe
kehr ich zurück. Doch sagt mir: ist das gut?
Wär es nicht besser, wenn ich faulend läge
in irgendeinem Loch, das keiner weiß?
Ja oder nein; soviel ich auch erwäge,
ich kann mir keine rechte Antwort geben,
ich taumle hilflos zwischen Tod und Leben. So tret ich in der Menschen stummen Kreis...
Ich war Soldat. Ist so der Mensch geboren?
Nein—! Ach, ich ahne leise einen Tag,
der leuchtend führt den Mann, der schon verloren, in Schaufelklingen und in Hammerschlag.


