Vorbemerkungen.
Eiweiß. Fett. Kohlenhydrate. Schwarzbrot.. 6120/0— 44% Weizenmehl.... 101/20%— Zohſs Hülſenfrüchte.. 240%o— 50% Reis..... 61/20%— 75% Kartoffeln..... 1/40 /0— 20%
Die Gemüſe. Nährſtoffe. Waſſer⸗ und Pflanzenfaſern.
Kohlrüben.... 150ʃ0 80% Paſtinak..... 120% 80% Grüne Erbſen... 9% 82⁰% Grüne Bohnen... 81⁄2% 85% Mohrrüben.... 814% 90% Kohlartken. 311 o 91% FJunge Rettige... 11/2% 96% Salat.. 2⁰% 94% Gurken.. 2% 97%
Wenn es bei den verſchiedenen Fleiſchſorten heißt 15— 28% u. ſ. f. ſo kommt es daher, weil nicht alle Teile der eßbaren Tiere den gleichen Gehalt an Nährſtoffen haben und der diesbezügliche Unterſchied iſt ein ſo bedeutender, daß man vom Fleiſche mit Recht behaupten darf: das Teuerſte iſt dis Billigſte. Bei allen übrigen Dingen ſind die Durchſchnit tsverhältniſſe angegeben.
Vom Suppenkochen.
Zu den Grundbedingungen für eine wohlgeratene Suppe gehört vor allen Dingen, daß dieſelbe wohlſchmeckend, aromatiſch und kräftig ſei. Gleichzeitig darf aber auch das zur Bereitung derſelben gebrauchte Fleiſch, wenn es nach⸗ her genoſſen werden und nicht allen Nährwert verlieren ſoll, nicht ausgekocht ſein. Dieſe Bedingungen laſſen ſich jedoch nur dann erfüllen, wenn bei dem Suppenkochen mit größter nimertſamkent und Bedachtſamkeit zu Werke ge
gangen wird Wir ſtellen zu dieſem Zwecke folgende Regeln auf:
Soll gegeben we u enthalte Stück, ſpüt ab oder w davon. Dc weiſe glaſie leicht geſa bede den Feuer fortt und an ein um die St ſamer die ſie zu ſchä aufſteigend die Suppe Salz und Suppenkrä Stunden in ſie gänzlich laſſen. A außerdem Leber— le dann auch letztere erſt dieſe Weiſe herausgezo der Brühe faden wohl die; gewiſſe Tr. aus reinſch zu tadelnde von Waſſer ſorgfältigſ muß. Mar wird und gebe das Quantum nachdem d de lettere
wohl auch Kochbuch.


