Ba, L4, 13, 92, h2.—* d6; Tr3; Seé; Bal, b7, f7, 97, h6.
) Sh3— g l, Kd6— c6 28) Sal— e2, Tb3— d3[Warum Schwarz den Plan, mit dem König über b5 nach ad zu wandern, au gibt, iſt nici erſichtlich. Vielleicht wollte Schwarz nicht zulaſſen, daß Peiß ſich dunch Ta2— d2— d7 auf die ſchwarzen Bauern ſtürze.] 29) a3— 44, Td— b3 30) Ta2— c2, Kc6— dé6[Auf 30.. KL— b6 wäre folgender Scherz möglich: 31. Se2— c3, Se6— dA 32. 863— d5 †,, Kb6— a6 33. Sd5— G7 †, Ka6— b6 34. a4— a5 matt.] 31) Ic2— 4, Tb3— b2 32) Kfa— e3, f7— f5 33)92— 94, f5)(g94 34) Te4*α☚ 4, Tb2— b3 † 35) Ke— f2, Set g5 36) Tg4— d4 †, Kd6 7 37) f3— f4, Sg5— f7 38) TdA- 4, Ke7— d7 39) Te4— d4 †. Sf7— d6 40) Se?2— 93, Kd— e6 41) bA4— bö, T†Tb3— b2 † 42) Kf2— gl, Tb2— a2 43) Sg3— e4, Sd64 44) Td4 α d ꝓτ, Ket- 16 45) 53— b6, a7— a5[Auf 45...„ a7 α b6 ſetzt Weiß natürlih mit 46. Te4— b4 fort.] 46) Te4— 4, Ta?— b2 47) To4 05, Tb2 b6 48) Tc5 a5, Tb6— b2 49) Ta5— as, Kf6— f5 50) Tas— 18¼, Kf5— g4 51) f4-— fö, Kg4— 13 52) ha— h3, Tb2— 92 ¾ 53) Kgl— fl, Tg2-— h2 54) Kfl— el, Th2 α 55) f5— 1, g7 α t6 56) TfSf6 †, Kf3— g2 57) Tf6— g6*†, Kg2— h2 Lunbegreiflich! Die Partie war remis, wenn der König nach 13 zurückging. Mit dem Nandzug ſpielt Schwarz geradezu auf Selbſtmatt. Siehe nachfolgende Stellung.]
Stellung nach dem 57. Zuge von Schwarz⸗ Weiß: Kel; Tg6; Ba4. Schwarz: Kh; Th3; Bb7, h6.
58) Tg6— b6, h6— h5 59) Tb6 b7, hö— h4 Kh2— gl 61) Tb4— 94 † Kgl— h2 62) Kel. 53) a4— a5, Th3— h2 64) Kf Th2— h3 65) a5— a6, Ths- 13† 66) Kfl—eg, TIS- a3 67) Tg4 X/4 Khl- g2 68) Th4— g*, Kg— h3 69) Tg4— g6, Kh3— h4 70) Ke2— d2, Kha— h5 71) Tgé— b6, Khö- 5 72) Kd— c2, KS5— f5 73) Ke2— b, Ta3— a5 74) Kb2— b3, Kf5— e5 75) Kb3— 54, Ta5— al 76) Kb4— c5, Tal—el 77) Ken-— bö, Ke d5„† ˙8) a6— a7, Tel— al 79) Tb6—“ a6, Tal— b1 † 80) Kbö— a5, Kd— eb.
Stellung nach dem 80. Zuge von Schwarz. Weiß: Kas; Ta6; Ba7. Schwar: Keb; Tbl. 81) Ta6— c6†!, Ke5— dö[Auf 81.. Ke5es geninnt natürlich 82. a7— a8D.] 82) Te6— es[Auf ſofort 82. a7— asD würde natürlich Schwarz mit Tbl— alT nebſt Tal as Renis erreichen.] Schwarz gibt die Partie auf.
— Gemeinnütziges. 5—
Wie ſoll man die Lampe putzen? Zuerſt Heiſt man i
zinenr weichen Papier den verkohlten Docht abz das häufede Beſchneiden desſelben iſt gar nicht gut), putzt hernach den Brenner nit einem reinen Lappen ab, dann gießt man Petroleum in das Baſſin und wiſcht letzteres wieder gut ab. Die Icnder reinigt man im heißen Waſſer, worauf ſie aber ganz thähen gerieben werden müſſen, oder man haucht hinein und pi mit einem Zylinderputzer und Tuch rein. Wer jeden Morgegidie Lampen auf ſolche Weiſe reinigt, wird reichlich belohnt undſ ird niemals rauchende und qualmende Lampen haben. und m. Fchen Aerger und Verdruß erſparen. 4**
Gegen ſchon eingeniſtete Motten in wollenen Kleidern gibt es wohl kein beſſeres Mittel als Auslüften, Bürſten und Waſchen. Um das Einniſten der Motten zu verhüten, wirh empfohlen, zwiſchen die Kleider, Wollzeug uſw. Rainfarn, Wermutkraut oder dergleichen zu legen. Man verlaſſe ſich auf derartige Mittel aber nicht zu ſehr. Fleißiges Klopfen, Bürſten, Lüfzen iſt beſſer.
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Zur Erhaltung des Schuhwerks. Für„ die bei naſſem Wetter viel auswärts ſein müſſen, hauptſächich auch bei Schulkindern, iſt es von großer Wichtigkeit, waſſerhte Schuhe zu haben. Dies erreicht man aber, wenn man dit Sohle der neuen, noch nicht getragenen Schuhe mit warmem Ginöl gründ⸗ lich einreibt, ſie auf den Ofen oder in die Sonn ſtellt und trocknen läßt. Dieſes Verfahren wendet man 3—4 mal an, ehe man die Schuhe benützt. Zum Oberleder nimmt man etwas Salatöl; es bedarf nur eines einmaligen Einreibens, es muß aber ſo lange gerieben werden, bis das Leder nicht mehr ölig glänzt. Die auf ſolche Art zugerichteten Schuhe löſſen ſogar das Schneewaſſer nicht durchkommen, abgeſehen davon halten ſie auch bedeutend lkänger als nicht geöltes Schuhwerk.
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Meerſchaumſpitzen reinigen. Man hänge die Meerſchaum⸗ ſpitzen in ein enges Gefäß, dieſes füllt man mit Kartoffelbrannt⸗ wein und läßt es mehrere Tage verdeckt oder mit Blaſe zuge⸗ bunden an einem warmen Ofen ſtehen. Man wiederholt dies mehrmals unter Erneuerung der Flüſſigkeit, welche man beim letzten Male durch reinen Weingeiſt erſetzt⸗
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Zur Reinhaltung der Behaarrug bei Collles un dkre langhaarigen Hunden bediene man ſich der ſogenannten Trockeis wäſche. Hierbei werden die Hunde mit einer Miſchung von Reis⸗ mehl oder Kleie und gebrannter Magneſia(beides zu etwa gleichen Teilen; die Miſchung iſt an trockenem Ort aufzubewahren und vor dem Gebrauch im Ofen zu trocknen) tüchtig eingerieben und mit einer trocknen Bürſte, in Art der Teppichbürſten, ſorgfältig gegen den Strich gebürſtet. Den Kopf läßt man bei dieſer Prozedur aus; dieſen kann man mit feuchtem Tuch leicht überfahren. Dieſe Reinigung des Hundes muß alle 8— 10 Tage vorgenommen wer⸗ den. Dieſe und das Verleſen genügt vollſtändig, um ſelbſt beim xeichſten Haarkleide das Tier vor Ungezieſer zu ſchützen.
—& Gesundheitspflege.—
Gegen eingewachſene Zehenuägel. Das beſte Miltel zur Hebung des ſehr ſchmerzhaften Nagelleidens, das zumeiſt die große Zehe befällt, iſt die Anwendung eines Zehenbades in lauem Waſſer, dem ein erbſengroßes Stück Aetzkali zugeſetzt wird, täglich zwei⸗ bis dreimal, jedesmal etwa 20 Minuten lang. Um das Dürr⸗ und Sprödewerden der Zehennägel, wozu manche Menſchen zeitweilig eine beſondere Dispoſition haben, aufzu⸗ heben und das ſchmerzhafte Gefühl im Nagelgliede beim Gehen zu beſeitigen, genügen gewöhnlich mit lauer Leinſamenabkochung hergeſtellte Fußbäder in der Woche öfters wiederholt
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Olivenöl in die Augen eingetropft, ſoll alle fremben Körper aus dem Auge entfernen. Auch bei Entzündungen der Augen ſoll es ſich vorzüglich bewähren und in kurzer Zeit Beſſerung herbeiführen, wenn man die Augenlider mit ihm beſtreicht.
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* Ein gutes Kopfſchuppenwaſſer iſt eine Miſchung, welche aus 5 Teilen Borax, 10 Teilen Eau de Cologne und 250 Teilen deſtilliertem Waſſer beſteht. Mit dieſer Miſchung wird die Kopfhaut täglich mittelſt eines Schwammes tüchtig eingerieben— Zum Vertreiben der Kopfſchuppen werden auch Honigwaſſer und rohe Eier empfohlen,
womit man die Kopfhaut einreibt. *„ N*
Da man ſich im Winter durch friſche Bettwäſche leicht erkälten kann, ſo iſt es notwendig, daß man dieſelbe vor dem Aufziehen etwa einen Tag lang in einem er⸗ wärmten Zimmer aufhängt. Selbſt im Sommer ſollte man nie⸗ mals die friſche Bettwäſche verwenden, ohne ſie vorher de friſchen Luft ausgeſetzt zu haben.
Zum Bettüberziehen.
— Fär Küche und RKeller./ & Für Röche un eller. B
4 Fiſchkoteletken. Mile⸗ ſie aus und rührt ſie mit Gramm leicht verdaulichen Fiſch wiegt man, vermiſcht dies un
Man weicht alte Semmel in Milch,*☚ 10 Gramm Butter zu Brei. 2 dem Brotbrei, 2 Eigelb und Salz und formt kleine Kotelette davon. Man paniert ſie, brät ſie laugſam in Butter beinahe ga gießt dieſe ab und 3 Gramm aufgelöſtes Liebig'ſches Fleiſchextrart Zitronenſaft und gewiegte Peterſilie an, dünſtet die Koteletten noch einige Minuten und gibt ſie mit Kartoffelſchnee zu Tiſch⸗ * 2—
2 Ceugelegte Zunge. Zehn Perſonen. Eine Stunde. Zunge wird hier aus ihrem Gelee genommen, in Scheiben ſchnitten und in heiße Fleiſchbrühe aus Liebig's Extrakt gels in der ſie eine Stunde ſtehen bleibt. Zum Abtröpfeln auf
Sieb getan, richtet man ſie alsdann ſofort an⸗ 8₰ 8
Die
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Fareierter Hecht. Mehrere ſchöne Hechte werden vor Ausnehmen behutſam geſchuppt, die Rückengräte von innen u dem Ausnehmen herausgelöſt und die Fiſche mit folgender Fa gefüllt: Man löſt einen kleinen Hecht aus Haut und Gräte wiegt ihn nebſt der Fiſchleber und 125 Gramm Speck ſein u vermiſcht dies mit drei Eiern, 60 Gramm zu Schaum verrühr Butter, Peterſilie, Salz und Pfeffer, 1 Löffel gehackten Kap nebſt eingeweichter Semmel zu einer ſchönen Farce. Hat me die Fiſche mit ihr gefüllt, ſo näht man ſie zu, legt ſie eine Pfanne mit Butter und dämpft ſie im Ofen bei fieißige Begießen und Zuſatz von ſaurer Sahne in knapp einer Stund gar. Die Sauce wird mit Kartoffelmehl ſeimig, mit 6 Gramm Liebig's Fleiſchextrakt kräftig und dem Saft einer Zitrone fäuer lich gemacht und nebſt Salzkartoffeln zu dem mit Peterſilie uns Zitronenſcheiben garnierten Fiſch gereicht. 4
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Gebackene Nudeln mit Vanille⸗Sauce. Von drei ganzen Eiern, zwei Eigelben, einem Eßlöffel Milch, etwas Salz und der nötigen Mehl und einem kleinen nußgroßen Stückchen Butte macht man einen Nudelteig, rollt ihn aus, ſchneidet ihn in finge breite und fingerlange Streifen, bäckt ſie in heißem Backfe hellbraun heraus, läßt ſie gut abtropfen, beſtreut ſie mit Vanill zucker, richtet ſie in einer tiefen Schale an und übergießt ſie m Vanille⸗Sguce⸗ 8
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