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reitet er vor das Hlaus daan de schone sot op der tinneh.! Die nächsten drei Strophen lauten wörtlich: 8. Kijk uit vader, kijk uit moeder kijkt uit broeders alle vijven! hier komt dat wijf, dat wereldsche wijf op een appelgraauw ros anrijden. 9. Zegt mijn zegt mljn wel wereldsch wijf zegt mijn bi uwer machten: hoe veel mannen hebt gijder gehad op een wintersche Koude nachten? 10. Zij stak op haar handjes twee, haar vingers alle achten: alzoo veel mannen heb icker gehad, al op een wintersche Koude nachten.
Wer die bedenkliche Frage, Vers 9, gestellt hat, lässt sich noch nicht entscheiden; das nächst liegende ist, an den König selbst zu denken, der weiter fragt, bei wem sie nun schlafen wolle, bei ihm, seinem Schildknecht oder einem „oMer euaten«. Sie aber bittet, bei der Königstochter schlafen zu dürfen. Des Nachts beginnt diese zu weinen; auf die erzürnte Frage ihres Vaters, wer ihr zu nahe getreten sei, antwortet sie(143— 4) ed wereld-jf isser zoo moede Jehauh, e kau Muur euden noch keeren. Darauf versetzt ihr Vater ihr einen Schlag, dass sie zur Erde fällt. Sie droht ihm, diesen Schlag werde er noch bereuen; am frühen Morgen entflicht sie mit dem wereldschen f. Der König lässt sein Pferd satteln 182—4
2. mijn beste ros van vijven. de bloempjen die an de groene dale staan
zullen mijnder de weg wel wijzen
er begegnet einem Hirten und fragt diesen, wem die Schafe seien die de ooren blinken van gouwe
und erhält zur Antwort, sie seien dem ereldschen f und haaren wel landesvrouwen.
Pieser Vers(7 ½) beweisst, dass Boehme mit Recht V. 54 von Goethe's Niederschrift des Markgrafenlieds geändert hat. G. hat„In einem hohen Zimmer“, was Boehme in„Auf einer hohen Zinne“ bessert.
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