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Schattsverhältnis Ortnits zu Uias(vgl z. B. D. H. B. 3,
XIX F., Symons Grdr. II 39, Edz. a. a. O. 128), eine ge- „ 8 meinsame Abstammungssage, und dass diese Herkunft eine Erinnerung an den alten Mythus enthalten kann, beweist Odin's Ostfahrt zu Rinda, der„ruthenischen“ Königstochter.
B. NARL POLLONLUS
Teilweise dem Schema der Lieder vom jungen Mark- grafen! angeglichen, ist das bei Hoffmann Horae belgicae II? Nr. 14 unter dem Pitel„das Weltweib“ abgedruckte Gedicht. Es hat 25 Strophen. Uberliefert ist es in Scheltema's Samm- lung aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts:„Een Nieuw Amoureus Liedeken van't Werelt'sche Wijf“ siche Hoffm. a. a. O. S. 60. Der Inhalt ist in kurzen Zügen folgender: Zwei Königskinder konnten sich„buu alle huers vuders oet Mul- randeren heen trouu heloven“. Jetzt fordert unvermittelt wie in Simrock's Markgrafenversion der Liebende seine Schwester auf, ihm Frauenkleider zu überlassen roet uuder eult den auschoen. Auch hier weigert sie sich anfänglich ihm zu willfahren, freilich unter anderer Begründung:„dar vt eo e onii e i d de Schliesslich erhält er doch das Gewünschte, verkleidet sich.3 setzt eine goldene Krone auf's Haupt und sieht aus seinen Augen helil een ereld'sche vroute. In solchem Aufzug 33, 39— 40, s. a. 45— 46 aufgestellte Behauptung in der Werbung des Othinus kehre der Volundr-Mythus wieder, für verfehlt halten muss. Uber die Hartunge etc. v. Riuzen s. Hds.* 199, 251, 252.
Pieses oftmals, zuletzt bei Reifferscheid, Westf. Volkslieder ge- druckte Lied werde ich an anderem Orte und in anderm Zusammenhang ausführlich besprechen.
Vgl. das schweiz. Danhuserlied, Uhland Volksl. S. 770, 14:)rcss unden olt en schauen.
Ausdrücklich wird wie in den Hagbardsweisen und deren Sprossen „Karl und Rigmor“ der Oberrock(oder Mantel) von Kermeszijde er- wähnt.


