Teil eines Werkes 
1 (1893) 1. Hugdietrich : Jarl Apollonius
Entstehung
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wiederzugeben. Grimm Myth.* 230 Anmerkung erklärt Hug- dietrich und Hagbard für identisch, ihm erscheintdas ganze Stück...... ungemein lieblich und sicher uralt. An einen organischen Zusammenhang der Hugdietrich-Sage mit der von Wolfdietrich scheint er nicht zu denken. Holtzmann Wolfdietrich LXXXI begnügt sich damit, Grimm's Urteil citierend zu wiederholen. Grundtvig D. G. F. I. 271 f. giebt eine Inhaltsangabe der Sage, nachdem er ohne Begründung erklärt hat, dass sieaabenbart grundenr sih puu en haummel ls Polkebise, der wauu hae hat en iMe rinhe Piyhed med 0 Haborsbise. Wackernagel, der auch sonst buggisierende Tendenzen zeigt,! denkt Litt. Gesch. 188 an eine Entlehnung des in der Sage von Achilles und Peidamia verwandten Motivs. Der einzige Müllenhoff erkennt den inneren Zu- sammenhang H. 7. 6. 456, 457:Fs mag hier immerhin der Rest eines alten Mythus erhalten sein: Odhin nimmt die Gestalt eines alten Weibes? an, um bei der Rinda zum Zweck zu kommen. Aber...... keineswegs kann früher jener Mythus die ganze Sage von Hugdietrich ausgemacht und die Gestalt gehabt haben, in der er überliefert ist. Jaenicke, der D. H. B. 4 XLXLII über den Hugdietrich handelt, geht auf die Frage nach der Echtheit dieser Vorgeschichte zum Wolfdietrich nicht ein,s wenn er auch die Möglichkeit alter Ueberlieferung in Anlehnung an Müllenhoff nicht ab- weist. Seine Thätigkeit beschränkt sich auf das Aufsammeln und Aneinanderreihen der Dichtungen gleichen Motivs. Welche Bedeutung den von ihm XLl verglichenen Stücken zukommt, wird unten untersucht. Bugge erwähnt 135 Anmerkung 2 vorübergehend unsere Sage und weist ebda im Text kurz auf die Verwendung des Zugs hin, die er übrigens chrono-

Bugge a. a. O. 132. Anm. 2 weist mit Recht darauf hin, dass Müllenhoff's Behauptung, Othinus habe sich als altes Weib verkleidet eine Ansicht, die schon P. E. Müller aussprach(N. U. 121sub specie anili) in Saxo's Parstellung, wo nur von einempuellaris vestis die Rede ist, keine Begründung findet.

a a. O. XL lehnt er es ausdrücklich ab zu entscheiden, welche

Ueberlieferung die rechte sei.