Lieder des Geſangbuchs. 33
244„Mir nach, ſpricht Chriſtus, unſer Held“. Matth.. 1. Petr. 2 ½1— 23. Joh. 812.46.30. Matth. 1129. Matth. 1626.
274„Liebe, die du mich zum Bilde“. 1. Joh. 46. 19.
Rnorr von Roſenroth, Ehriſtian, geb. 15. Juli 1636 zu Alt⸗Rauden im Fürſtentum Wohlau, ſtudierte in Leipzig und Wittenberg, machte Reiſen durch Frankreich, England und Holland, ſtarb 4. Mai 1689 als Geheimrath und Kanzleidirektor des Pfalzgrafen Chriſtian Auguſt zu Sulzbach.
371„Morgenglanz der Ewigkeit“. Joh. 812.
c. Die Vorläufer des Pietismus.
Aemilia Juliane, Gräſin von Schwarzburg⸗Rudolſtadt, geb. 19. Aug. 1637, Tochter des Grafen Albert Friedrich von Barby, Gemahlin des Grafen Albert Anton von Schwarzburg⸗ Rudolſtadt, ſtarb 3. Dez. 1706 zu Rudolſtadt.
429„Ein Wetter ſteiget auf“. 448„Wer weiß, wie nahe mir mein Ende“. Pſ. 393. Sir. 1892. 26. Joh. 11 ½5 2c.
Ludämilia Cliſabeth, Gräſin von Schwarzburg⸗Rudol⸗ ſtadt, geb. 7. April 1640 zu Rudolſtadt, Tochter des Grafen Ludwig Günther von Schwarzburg⸗Rudolſtadt, ſtarb 12. März 1672 als Braut ihres Vetters, des Grafen Chriſtian Wilhelm von Schwarzburg⸗Sondershauſen.
272„Jeſus, Jeſus, nichts als Jeſus“. „Ergebung in des Herrn Willen“.
Anna Soſia, Landgräfin von Deſien⸗Darmſtadt, geb. 17. Dez. 1638 zu Marburg als Tochter des Landgrafen Georg II., wurde 1680 Abtiſſin des Stiftes Quedlinburg, als welche ſie 13. Dez. 1683 ſtarb.
„Ein chriſtliebendes Gemüt ermuntert ſich zu fleißiger Aufmerkung und verſpricht des Heilandes Wort jeder⸗ zeit für den höchſten Troſt zu halten“.
2. Die Urheber neuer Weiſen.
Schein, Johann Bermann, ſ. S. 22.
42„Mach's mit mir Gott“(1628). Wegweiſer durch Geſang⸗ und Choralbuch. 3


