ktwog,
Fi Vabonben elnertheurerh.
Zengebet U klittwog. ohimmlched wende ich mt Jedanken h be mein Hhl t ich in dex ein leben, sl n moge, 00 neine Bun u 1, wie duezhs so tteulih ir dich nen eisen und ah Nun wache he iber mich inne und G ch uͤbermahth⸗ in eine th er alle mene und uͤtie yy Laß mich h. nd wirken allen, in R ken, webaht Und weildlz nen/ o Hen 0 chloß nemnf mit allen, N hen deiner E achest, dhit;) gebe und gh uch alles, wn henkt hast, A ie Mithlidg he oder fug allesamt genthum 0 1 ah n RalsErash daf deneh zeu Ti I. mdan IU
Hur seinen Beruf.
21
mit wir in den Schranken deiner Gebote fort laufen, und der Feind uns nicht konne von dir trennen. Segne uns in Christo IE⸗ su mit allem, was dir ge⸗ faͤllt, und gieb uns so viel Kraft und Weisheit zu dem Stand, darein du uns zu deinen Dienern gesetzet hast. Ach zeige uns die Fußsta⸗ pfen deines Sohnes, ihm treulich zu folgen; bewahre uns vor allen böͤsen Leu⸗ ten, und laß sie uns we⸗ der schaden noch verfuͤhren. Dein guter Engel fuͤhre uns auf Weg und Steg, und hilf uns wandeln auf dem Weg zur Ewigkeit durch Christum in dem heiligen Geist. Amen.
Für seinen GBerus.
du Schoͤpfer aller
Dinge, du hast mich zu deinem Erbe und Dienst geschaffen, und beweise nun durch deinen heiligen Beruf, wie du uns nach dem Fall wieder heimsu⸗ chest und zu dir ziehest, wenn wir uns zu dir be⸗ kehren. Durch diese Liebe in Christo IEsu rufe ich dich on, du wollest mir deinen Segen und Bei⸗ stand nicht entziehen in meiner schweren Arbeit, damit ich mich darin nicht unter dem Zorn verzehre, oder durch falsche Absich— ten verderbe. Ach laß mich nicht meinen Naͤch⸗ sten etwa beleidigen oder betruͤgen, sondern gieb mir ein redlich Herz, meinen
Naͤchsten zu lieben und zu meinen wie mich selbst, da⸗ mit ich deine Gnade und gut Gewissen behalte. Schenke mir ein genuͤg⸗ sames Herz und Liebe zu den Armen, weil ich nur dein Haushalter sein soll, der nichts Eigenes auf der Welt, sondern alles von dir hat. Laß mich in dei⸗ ner Liebe essen und trin⸗ ken, arbeiten und ruhen, schlafen und wachen, daß der Fluch und Neid des Feindes mich nicht ruͤhre, auch keine Nachstellung bo⸗ ser Menschen. Am aller— meisten aber laß mir nicht zu, etwas ohne deine An⸗ rufung um Huͤlfe anzu⸗ fangen/ sonst werde ich stets zu Schanden und leide Schaden. Allen Stolz und Neid und Ueberfluß laß ferne von mir sein. Die Lust am Zeitlichen ertoͤdte
stin mir durch die Unschuld
IEsu Christi, daß ich mein Herz an nichts haͤnge, als an dich, und dich uͤber al⸗ les in der Welt hoch und theuer achte. So wird mich nichts Zeitliches noch Irdisches leichtlich koͤnnen betruͤben noch erfreuen, sondern ich werde in dir Ruhe finden, und mein Tagewerk in dieser Zeit vollenden, bis der ewige Sabbath anbricht, da wir ruhen sollen von unserer Arbeit. Amen. Abendgebet am Mittwoch. (Saume o GOtt, alle
meine Kraͤfte und Ge⸗ dan⸗


