Druckschrift 
Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
Seite
1
Einzelbild herunterladen

hen Ge⸗ en des⸗

Lieder ihrer

sle dar⸗

ene er⸗

herigen en Auf⸗ üderer Lieder, er aus⸗ der der sinden, mmer,

N.. 70, ist nur lummer M. 76* Besitzer wissen, Nr. 76 Nr. 76 hen ha⸗ u Preis 2) zu

heilsamst Trbster

Bom Iheber

pps

W

W E

autts Heils

Von Geott und der heiligen Dreieinigkeit.

In eigener Melodie.

1. Alein GOtt in der Hoͤh sei Ehr und

Dank b seine Gnade,

darum daß nun und nim⸗ mermehr uns ruͤhren kann ein Schade: ein Wohlge⸗ falln GOtt an uns hat: nun ist groß Fried ohn Unterlaß, all Fehd hat nun ein Ende.

2. Wir loben, preisn, anbeten dich/ fuͤr beine Ehr wir danken, daß du, GOtt Vater, ewiglich regierst ohn alles Wanken. Ganz unermessn ist deine Macht/ fort gschicht, was dein Will hat bedacht. Wohl uns des feinen HErren.

3. 9028 de Christ, Sohn eingeborn deines himmli⸗ ber, Vaters, Verfoͤhner

er, die warn verlorn, du

Stiller unsers Haders, Lamm Gttes, heilger HErr und GOtt, nimm an die Bitt von unsrer Noth/ erbarm dich unser aller.

4. O heilger Geist, du hoͤchstes Gut, du aller⸗ vors Teufels Gwalt fortan be⸗F

huͤt, die IEsus Christ erloͤset durch 11 Marter und bittern To abwend all unsern Jammr und Noth; dazu wir uns verlassen. Nicolaus Deeius.

Mel. Oer Tag ist hin,

mein IJEsu, bei mir bleibe. ö

2. reieinigkeit, der

ö Kich eit acht, piege o Licht von Licht, als desfen Allmachtfluͤgel sich um und um durch ieen Erdkreis streckt, und alle Welt mit seinem 211 bedeckt.

Wir loben dich, so⸗ bald die Sonn erwachet, und wenn sie jetzt den spaͤ⸗ ten Abend machet: was lebt und webt auf die 10 Erdenweit, ist alles, HErr, zu deinem Dienst bereit.

3. O reicher Schatz, o unumschraͤnktes Wesen, wer hat wohl je dein d Heim⸗ lichkeit gelesen? O tiefer Brunn, o unerforschte Pracht/ wie groß/ach ZOtt, 4 groß ist deine Macht!

Wer kann doch hier,

OᷣErt, deine We gerfinden?

1 Wie